Pendler Premiere auf der neuen A45-Brücke

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Freie Fahrt nach dem Stau am ersten Tag der neuen Lenne-Brücke.

Impressionen vom ersten Tag auf dem neuen vielbeachteten A45 Brückenbauwerk

Was lange währt, wird endlich gut. So an diesem Freitag-Nachmittag anlässlich der stillen Eröffnung der neuen Autobahnbrücke über die Lenne. Während die ersten Frühlingsboten am Rand der Autobahn schon zu erkennen sind, weisen die extra aufgebauten Stauwarn-Schilder schon ab Dortmund-Süd auf das für längere Zeit drohende Staumonster hin. Wer es noch rechtzeitig schafft, fährt noch schnell an der Ausfahrt Schwerte-Ergste ab und nimmt den nicht ganz ungefährlichen Weg über den Schälk. Die Ergster wird’s nicht freuen. Genau an der bekannten Blitzerstelle, die für die nächsten zwei Jahre zu mindestens tagsüber „arbeitslos“ wird, verschwenkt die Fahrbahn von zwei auf drei Spuren. Man ist endlich am Nadelöhr angekommen. Profi-Pendler haben sich inzwischen längst auf der rechten Spur eingeordnet, da es dort keine Reißverschluss-Probleme gibt. Auf der neuen Brücke lichtet sich dann der Verkehr auf wunderbare Art und Weise. Man fühlt sich in längst vergangenen Tage zurück versetzt. Denn der Wagen hoppelt bei einer maximalen Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h über die nagelneue Fahrbahn. Ob sich das nach dem Verschieben der Brücke noch verbessert? Sonst müsste die Höchstgeschwindigkeit auch nach 2019 auf 80 km/h begrenzt bleiben und der Blitzer könnte weiterhin seinen Dienst verrichten.
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