UPDATE: APRIL, APRIL! Endlich: Die Überall-Steckdose ist da!

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Ein leerer Handy-Akku und keine Steckdose weit und breit? Damit ist jetzt Schluss. Nach mehr als zehn Jahren Entwicklungszeit und einer intensiven Testphase ist sie nun serienreif: Die Steckdose für den universellen Einsatz. Mike Kowalski (Stadtwerke Iserlohn) stellte sie jetzt vor. (Foto: Stadtwerke Iserlohn)

Jeder kennt das Problem: ein leerer Handy-Akku und keine Steckdose weit und breit. Damit ist jetzt Schluss. Nach mehr als zehn Jahren Entwicklungszeit und einer intensiven Testphase ist sie nun serienreif: die Steckdose für den universellen Einsatz an jedem Ort.

"Die Überall-Steckdose lässt sich völlig intuitiv und ohne technisches Grundwissen anwenden", sagt Mike Kowalski, Marketingleiter beim Heimatversorger. "Es funktioniert wie ein herkömmlicher Aufkleber: einfach Folie abziehen – an gewünschter Stelle platzieren – Strom nutzen. Dabei muss der Untergrund nicht zwingend induktiv sein, es wäre allerdings von Vorteil."

Weltneuheit erstmalig auf der CeBIT vorgestellt

Entwickelt wurde die Überall-Steckdose von den Stadtwerken Iserlohn in Kooperation mit dem Männahofer Institut für angewandten Nonsens. Da das Projekt einen bedeutenden Modellcharakter hat, wird es von der EU (Erheiterungs-Union) gefördert. Und der nächste Entwicklungsschritt steht bereits in den Startlöchern: die Überall-Steckdose für Elektrofahrzeuge. Damit können E-Mobilisten ihren Strom quasi im Fahrzeug während der Fahrt beziehen.

Überall-Steckdose gratis bei den Stadtwerken

Kowalski: "Am besten an der Überall-Steckdose finde ich, dass sie nichts kostet. Jeder interessierte Bürger kann sich in unseren Kundenzentren ein Gratis-Exemplar mitnehmen. Aktiviert wird sie ganz simpel über die ebenfalls kostenlose Heimat-App. Dass der Strom aus der Steckdose klimaneutral ist und zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammt, versteht sich von selbst."

April, April!

Haben Sie's gemerkt? Die Geschichte ist natürlich ein Aprilscherz!
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