Erste Niederlage für die NOMA Iserlohn Kangaroos im Jahr 2015!

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Was sich in weiten Teilen im Auswärtsspiel in Schwelm schon angedeutet hatte, setzte sich auch in Frankfurt fort. Doch dieses Mal reichte nur der Kampfgeist nicht, um das Parkett als Sieger zu verlassen. Aufgrund der Ergebnisse der Konkurrenz können die Kangaroos maximal noch auf den zweiten Rang rutschen.

Fraport Skyliners Juniors - NOMA Iserlohn Kangaroos 67:64 (20:21/36:34/44:55).
Die Gäste fanden zu Beginn nicht in die Partie, schnell führten die Frankfurter mit 7:0 (3.). Jackman und Kavanaugh brachten die Kangaroos dann zurück ins Spiel und Ruben Dahmen brachte die Sauerländer mit einem Distanzwurf wenig später mit 11:9 in Führung (6.). So entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem die Gäste jedoch zu viele Fehler machten. „Sowohl defensiv, als auch offensiv haben wir zu viele Abspielfehler gehabt, auch die Laufwege haben oft nicht gestimmt“, bemängelte der Iserlohner Trainer Matthias Grothe. Auch im zweiten Viertel konnte sich keine Mannschaft so wirklich absetzen. Die Wurfquote der Iserlohner war im Vergleich zu den bisherigen Auftritten eher schwach, besonders aus der Distanz gelang den sonst so guten Schützen wenig. Mit den nur 17% können die Sauerländer nicht zufrieden sein. Auch das Reboundduell entschieden die Frankfurter klar für sich.

Dennoch sah es im dritten Viertel dann so aus, als könnten die Kangaroos auch dieses Duell für sich entscheiden. Nach dem 42:42 (25.) legten die Waldstädter den Turbo ein und zogen mit einer 13:2-Serie davon. So ging der dritte Durchgang mit 21:8 an die Gäste. Doch die 11-Punkte-Führung versprach zu viel Sicherheit. Während die Iserlohner letzte Woche selbst noch einen hohen Rückstand aufholten, verspielten die Gäste nun eben diese. Binnen vier Minuten verkürzten die Skyliners auf einen Zähler. In der engen Schlussphase hatten die Frankfurter dann das bessere Ende für sich.

„Frankfurt war das bessere Team und hat auch verdient gewonnen. Sie haben uns stark unter Druck gesetzt und uns so zu Fehlern gezwungen“, lobte Grothe den Gegner. „Wir stecken derzeit in einer spielerischen Minikrise. Aber wir wissen, an welchen Stellschrauben wir zu drehen haben. Bisher haben wir uns aus solchen Phasen immer gut herausgezogen“ kündigt Grothe Besserung an.

Fraport Skyliners Juniors: Akodo (11), Ilzhöfer (5), Nolte (4), Bock (3), Musovic (7), Richter (12), Fossman (7), Knothe (0), Kiel (18).
NOMA Iserlohn: R. Dahmen (5), Schwarz (2), J. Dahmen (0), Grof (6), Jackman (14), Keßen (6), Rostek (7), Reuter (2), Kavanaugh (18), Opitz (4).

Pressemitteilung NOMA Iserlohn Kangaroos
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