Iserlohn Kangaroos müssen sich auch in Wolfenbüttel geschlagen geben

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Nach der Niederlage in Itzehoe unterlagen die Kangaroos nun zum zweiten Mal in Folge. Der Aufsteiger aus Wolfenbüttel entschied den Klassiker für sich und feierte somit den dritten Sieg im vierten Saisonspiel. Die Iserlohner hingegen weisen nun eine 2:2-Bilanz auf.

MTV Herzöge Wolfenbüttel - Iserlohn Kangaroos - 86:74 (22:10/43:24/70:50).
Anders als in der Vorwoche in Itzehoe dauerte es keine fünf Minuten, bis die Kangaroos die ersten Punkte erzielten. Reuter traf aus der Distanz nach wenigen Sekunden. Doch der gelungene Auftakt brachte keine Sicherheit. Stattdessen fand der MTV in das Spiel, nach vier Minuten führten sie erstmals. Diese Führung sollten sie dann auch das ganze Spiel innehaben. Die Iserlohner agierten zu nachlässig, die Gastgeber zogen davon und bauten noch im ersten Viertel den Vorsprung auf mehr als zehn Zähler aus. Im zweiten Abschnitt setzte sich dieses fort. Die Hausherren vergrößerten den Abstand, weil die Kangaroos aus ihren Möglichkeiten zu wenig machten. „Wir haben in der ersten Halbzeit 15 Offensivrebounds zugelassen. Das ist über ein ganzes Spiel gesehen schon ein hoher Wert“, stellte der Iserlohner Trainer Matthias Grothe fest.

Nach der Halbzeit starteten die Waldstädter besser und verkürzten den Rückstand auf zwischenzeitliche 11 Zähler (24.). Doch es reichte nicht, um komplett wieder in Schlagdistanz zu kommen. Smith hatte die passende Antwort parat und verwandelte einen Dreier. So gelang es Wolfenbüttel, den Vorsprung trotz der deutlichen Leistungssteigerung der Kangaroos sogar noch zu vergrößern und mit einem Polster von 20 Zählern in das Schlussviertel zu gehen. Beim Stand von 82:58 (36.) nahm der MTV dann ein wenig raus, was den Sauerländern ermöglichte, mit einem 8:0-Lauf zum Ende des Spiels das Ergebnis noch etwas erträglicher zu gestalten.

„Uns fehlte einfach die Einstellung zu Beginn, wir waren nicht wach genug“, bilanzierte Grothe. „Dass wir es besser können, haben wir über weite Strecken in der zweiten Hälfte gezeigt. Aber durch den großen Vorsprung hat Wolfenbüttel das am Ende sehr souverän heruntergespielt.“

Wolfenbüttel: Emanuely (12), Smith (15), Welzel (3), Ward (-), Pöschel (7), Bilski (3), Amaize (25), Schwarz (9), Didovic (7), Lagerpusch (5), Mahfouz (0).

Iserlohn Kangaroos: R. Dahmen (14), Schwarz (2), J. Dahmen (5), Meyer-Tonndorf (0), Davis (5), Keßen (15), Reuter (4), De Oliveira (7), Krume (6), Giddens (9),
Opitz (7).

Pressemitteilung Iserlohn Kangaroos
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