NOMA Iserlohn Kangaroos bestehen im schwersten Saisonspiel und bleiben an der Spitze!

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Die NOMA Iserlohn Kangaroos bleiben weiter das Maß aller Dinge in der ProB-Süd. Beim vorher als „schwerstem Spiel der Saison“ deklarierten Duell in Hanau behielten die Iserlohner die Oberhand. Besonderen Anteil am Erfolg hatte Orlan Jackman, der mit 27 Punkten der beste Werfer des Spiels war.
HEBEISEN WHITE WINGS Hanau - NOMA Iserlohn Kangaroos 79:91 (23:27/44:37/63:62).
Im ersten Viertel wiesen die Sauerländer eine gute Wurfquote auf, machten in der Verteidigung aber zu viele Fehler. Da in der Offensive jedoch gut gepunktet wurde, machten sich die Nachlässigkeiten nicht im Resultat bemerkbar. So gingen die Kangaroos mit vier Zählern Vorsprung in das zweite Viertel. Hier setzte sich nahtlos das fort, was bereits zu Beginn erkennbar war: Zu viele Fehler, die den Gegner zu leichten Punkten einluden. Besonders Cardell Jamar Mc Farland bereitete der Iserlohner Defensive Probleme. Weil die Kangaroos aber in der Offensive nicht mehr so zielsicher waren wie zuvor, drehten die White Wings das Spiel und führten zur Pause mit sieben Punkten. Jackman hielt die Gäste durch seine Punkte in der ersten Halbzeit im Spiel.
In der zweiten Halbzeit besonnen sich die Iserlohner dann auf ihr eigentliche Stärke, die konsequente Verteidigung. Durch einige taktische Veränderungen stellten sie die Hausherren mehr und mehr vor Probleme und bekamen auch Mc Farland in den Griff. In dieser Phase nutzten die Kangaroos schnelle Ballgewinne, um zu einfachen Punkten zu kommen. Zudem trafen sie von außerhalb der Drei-Punkte-Linie besser, insgesamt stand am Ende eine starke Quote von 48% zu Buche. „Uns war klar, dass wir sehr viele Punkte erzielen müssen, um in Hanau zu bestehen, von daher freuen wir uns sehr, dass es in der Offensive so gut geklappt hat“, resümiert der Iserlohner Coach Matthias Grothe.
„Im Hinblick auf die Play-Offs war dieses Spiel ganz wichtig. Es hat nicht nur gezeigt, dass wir uns auswärts bei Topmannschaften durchsetzen können, sondern auch wieder die Tiefe des Kaders offenbart“, analysiert Grothe. Denn neben dem überragenden Orlan Jackman steuerten Thomas Reuter und Yannick Opitz je 17 Punkte bei. Zudem arbeitet sich auch Niklas Geske immer besser in die Mannschaft ein.
Jetzt liegt der Fokus bereits auf dem letzten Hinrundenspiel gegen die Baskets aus Schwelm. „Wir freuen uns auf dieses Duell, hoffentlich wird es eine große Kulisse werden“, so Grothe.
HEBEISEN WHITE WINGS Hanau: Hopkins (6), Mesghna (9), Eichler (4), Köhnert (8), Donkor (0), von Fintel (13), Mc Farland (22), Cooperwood (17).
NOMA Iserlohn: R. Dahmen (3), J. Dahmen (7), Geske (8), Grof (4), Jackman (27), Keßen (5), Rostek (-), Reuter (17), Kavanaugh (3), Krume (0), Opitz (17).
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