NOMA Iserlohn Kangaroos bezwangen die Dresden Titans!

Anzeige
Iserlohn: Hemberghalle |

Das Team von Matthias Grothe bleibt in der heimischen Hemberghalle weiter ungeschlagen. Gegen den Kontrahenten aus Dresden führten die Gastgeber lange, zum Ende hin wurde es jedoch noch einmal richtig spannend und man hatte Glück, dass man als Sieger das Parkett verließ. Zwar freute sich der Head-Coach über den Sieg, zufrieden mit dem Auftreten war er jedoch nicht vollends.

NOMA Iserlohn - Dresden Titans 73:70 (21:67/38:34/55:49).

Die Zuschauer merkten von Anfang an, dass zwei defensivstarke Teams aufeinander trafen. Dementsprechend machten beide Seiten unter dem Korb dicht, es blieb nur die Chance aus der Distanz. Joshua Dahmen nahm seine gute Form aus dem letzten Spiel in Braunschweig mit und versenkte seine ersten beiden Dreier sicher. Auf der anderen Seite waren Butler und Aud erfolgreich. So stand es nach drei Minuten 6:6. Butler, der mit insgesamt 19 Punkten ein gutes Spiel zeigte, hielt die Titans im Spiel und machte aus einem 11:6 binnen weniger Sekunden ein 11:11. Doch es gelang den Gastgebern, sich im ersten Abschnitt etwas abzusetzen. Im zweiten Viertel wurde der Vorsprung zunächst ausgebaut, mit seinen verwandelten Freiwürfen stellte Jonas Grof den größten Vorsprung zum 30:19 her (14.). Tyrna, der mit 23 Punkten Topscorer wurde, spielte sich in den Vordergrund und verkürzte für die Gäste. So betrug die Führung zur Halbzeit nur vier Punkte.

Auch im dritten Abschnitt gelang es den Waldstädtern nicht, sich entscheidend abzusetzen. Die Titans blieben stets in Schlagdistanz und verkürzten den Rückstand immer wieder auf wenige Punkte. Die Spannung in der Hemberghalle stieg immer weiter an. Zwar führten die Kangaroos nach Punkten von Jackman zu Beginn des Schlussabschnitts mit sieben Punkten (32.), doch die Dresdener wurden immer stärker und verkürzten. Durch Liesers Korbleger gingen die Gäste nach 35 Minuten erstmals in Führung. Das Spiel stand auf des Messers Schneide, beide Teams wollten die Entscheidung erzwingen. 15 Sekunden vor dem Ende, als die Titans mit zwei Zählern führten, drehte Jackman durch ein Dreipunktspiel das Resultat. Aud vergab auf der Gegenseite den Dreier, Joshua Dahmen sicherte sich den Rebound, bediente seinen Bruder Ruben und dieser machte mit seinem Korbleger den Heimerfolg perfekt.

„Wir haben ganz sicher nicht unser bestes Spiel gezeigt. Aber das lag zu einem Großteil auch daran, dass Dresden stark gespielt hat und uns das Leben schwer gemacht hat“, fand Grothe lobende Worte für den Gegner. „Jetzt gilt es, das Spiel aufzuarbeiten, damit wir uns bestmöglich auf das Duell in Dresden vorbereiten können. Auf jeden Fall wird es keine leichte Aufgabe“, ist sich Grothe sicher.

NOMA Iserlohn: R. Dahmen (5), Schwarz (0), Meyer-Tonndorf (-), J. Dahmen (12), Grof (8), Jackman (17), Keßen (14), Rostek (3), Reuter (1), Kavanaugh (6), De Oliveira (-), Opitz (7).
Dresden Titans: Butler (19), Smith (0), Jentzsch (0), Aud (17), Goncalo (0), Tyrna (23), Lieser (7), Turudic (2), Von der Wippel (2), Nießen (-), Haas (-).

Pressemitteilung NOMA Iserlohn Kangaroos
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.