NOMA Iserlohn Kangaroos bleiben in eigener Halle ungeschlagen!

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Nach zwei Auswärtsniederlagen feierten die NOMA Iserlohn Kangaroos einen wichtigen Heimerfolg, kurz vor den anstehenden Playoffs, gegen zuletzt stark aufspielende Hanauer. Dabei liefen die Hausherren lange Zeit einem Rückstand hinterher und drehten das Spiel erst im letzten Viertel zu ihren Gunsten.

NOMA Iserlohn – HEBEISEN WHITE WINGS Hanau 69:67 (16:13/26:35/48:52).

Den besseren Start erwischten die Gastgeber. Nach dem ersten Punkt durch McFarland für die Gäste zogen die Kangaroos mit sieben schnellen Punkten davon. Doch schon bald zeigte sich das gleiche Bild wie in der vergangenen Spielen, die Iserlohner trafen viele Würfe nicht. Dabei profitierten sie auch davon, dass Hanau ebenfalls wenig traf, so dass das Spiel über die gesamte Distanz offen blieb. Besonders aus der Distanz blieben die Iserlohner harmlos, nur der Dreier von Joshua Dahmen zum 13:13 (9.) fand den Weg ins Ziel. Die anderen 24 Versuche gingen allesamt daneben. Somit stand eine extrem schlechte 3er-Quote von nur 4% zu Buche. Im zweiten Viertel wurden die Gäste aktiver und trafen etwas besser. Besonders Spielmacher Mc Farland setzte Akzente und traf von der Freiwurflinie. So setzten sich die White Wings gegen Ende der ersten Halbzeit etwas ab und führte mit neun Punkten.

In der zweiten Spielhälfte versuchten die Sauerländer, sich näher heranzukämpfen. Zwar wurde die Trefferquote bei den Kangaroos nicht besser, die Gäste verpassten es jedoch, sich zu diesem Zeitpunkt entscheidend abzusetzen. So blieben die Hausherren die ganze Zeit in Schlagdistanz. Jackman, der kurzzeitig verletzt pausieren musste, kam noch mal zurück in die Partie und führte mit einem immer stärker werdenden Niklas Geske die Iserlohner zurück. Mit einer 10:0-Serie drehten die Kangaroos nicht nur das Spiel, sondern setzten sich auch mit sieben Zählern ab (37.). In der Schlussphase entwickelte sich so ein Spiel auf des Messers Schneide, in dem die Kangaroos das glückliche Ende auf ihrer Seite hatten. Geske vergab Sekunden vor dem Ende seine beiden Freiwürfe, Keßen sicherte den Hausherren dann jedoch den wohl wichtigsten der insgesamt 50 Rebounds der Kangaroos in der Partie und hielt den knappen Heimsieg fest.

Im Anschluss an das Spiel fand die IKZ-Sportlerehrung statt. Sowohl Joshua Dahmen bei den Herren, als auch die Kangaroos in der Mannschaftswertung freuten sich über den zweiten Platz, Matthias Grothe triumphierte zum fünften (!!!) Male in der Trainerwertung.

„Das war ein absoluter Sieg des Willens. Gerne hätten wir den Zuschauern ein besseres Spiel präsentiert, aber am Ende zählt nur der Sieg. Hoffentlich ist bei einigen jetzt im Hinblick auf die Playoffs der Knoten wieder geplatzt“, resümierte der Iserlohner Coach Matthias Grothe.

NOMA Iserlohn: R. Dahmen (2), Schwarz (0), Meyer-Tonndorf (-), J. Dahmen (4), Geske (11), Grof (7), Jackman (13), Keßen (4), Reuter (11), Kavanaugh (12), Krume (2), Opitz (3).
Hanau: Hopkins (0), Mesghna (5), Jahn (8), Eichler (12), Köhnert (0), Schaffrath (10), Donkor (2), Von Fintel (8), Mc Farland (16), Cooperwood (6).

Pressemitteilung NOMA Iserlohn Kangaroos
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