NOMA Iserlohn Kangaroos schießen sich warm für die Playoffs!

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Die Kangaroos haben es geschafft. Als Aufsteiger haben sie sich den ersten Platz der regulären Saison der ProB-Süd gesichert und sind aus eigener Kraft Meister geworden. Da Hanau zeitgleich gegen Weißenhorn gewann, wären die Sauerländer unabhängig vom Resultat nicht mehr von der Spitze zu verdrängen gewesen. Doch das Team von Matthias Grothe feierte beim Schlusslicht Saarlouis einen ungefährdeten 105:82-Erfolg. Nach einer längeren offensiven Durststrecke schafften es die Iserlohner rechtzeitig vor den Playoffs, offensiv wieder in die Spur zu finden. In der ersten Playoff-Runde treffen die Sauerländer auf die Druff! Baskets Braunschweig.

Saarlouis Royals - NOMA Iserlohn Kangaroos 82:105 (20:24/41:55/62:84).
Zu Beginn hielten die Gastgeber noch gut mit und führten auch mit 12:7 (4.) und 14:11 (6.). Die Iserlohner fanden jedoch immer besser ins Spiel und zudem auch noch ihren Offensivrhythmus, der in den vergangenen Wochen abhanden gekommen war. Am Ende stand eine gute Wurfquote von 52% zu Buche, gerade rechtzeitig vor den Playoffs beendeten die Kangaroos die Punkteflaute und knackten erstmals in dieser Spielzeit die 100-Punkte-Grenze.

Je weiter das Spiel nun fortschritt, desto besser kamen die Gäste zurecht. Mitte des zweiten Viertels hatte man sich mit 39:25 zum ersten Mal etwas deutlicher abgesetzt. Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Gastgeber war der US-Amerikaner Ricky Easterling, der die Iserlohner Defensive auf Trab hielt. Vor der Pause gelangen ihm 18 Punkte, er alleine hielt die Royals in dieser Phase halbwegs im Spiel. Doch auch Easterling konnte die Iserlohner 55:41-Führung zur Pause nicht verhindern. In der zweiten Hälfte stellten die Gäste um und bekamen Easterling besser unter Kontrolle. So kam der Topscorer nur noch zu fünf weiteren Punkten. Die Kangaroos ihrerseits punkteten weiter, nach 30 Minuten hatten sie bereits mehr Zähler auf dem Konto, als in den vergangenen vier Partien über die komplette Distanz erzielt werden konnten. Obwohl im Schlussviertel durch gewechselt wurde, blieben die Gäste gefährlich. Rostek machte den Punktestand dreistellig.

„Das war genau das Spiel, das ich mir gewünscht habe. Schön, dass wir zum Abschluss der Hauptrunde noch einmal in der Offensive überzeugt haben. Wir waren als Team sehr ausgeglichen“, freute sich der Iserlohner Trainer Matthias Grothe über den Erfolg. Diese Ausgeglichenheit spiegelte sich auch in der Statistik wieder. Mit Grof, Jackman, Keßen, Reuter und Kavanaugh punkteten gleich fünf Spieler zweistellig.

Saarlouis Royals: Kirsch (3), Easterling (23), Goolsby (11), Lauter (7), Lual (2), Valbrun (0), Nap (1), Rodriguez (0), Klein (3), Schmidt-Liebig (6), Moore (20), Mujkanovic (6).
NOMA Iserlohn: R. Dahmen (6), Schwarz (2), J. Dahmen (6), Grof (12), Jackman (13), Keßen (18), Rostek (8), Reuter (13), Oliveira (2), Kavanaugh (11), Krume (8), Opitz (6).

Pressemitteilung NOMA Iserlohn Kangaroos
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