Förderverein spendet Stühle für Ev. Krankenhaus Elsey

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Suchtbehandlungsbereich erhält neue Sitzmöglichkeiten im Wert von 2500 Euro


Hohenlimburg. Der Förderverein des Ev. Krankenhauses Elsey hat 20 neue Stühle im Wert von 2500 Euro für die renovierte Station 10 „Aqua“ (Alterspezifische qualifizierte Akutbehandlung) des Suchtbehandlungszentrums gespendet. Mithilfe des neuen Mobiliars können künftig in den Therapieräumen psycho- und ergotherapeutische Behandlungen mit älteren und chronisch mehrfachgeschädigten Abhängigkeitskranken durchgeführt werden.
Nachdem die Station „Aqua“ im Herbst 2015 in die europaweit erste spezielle „Alters-Sucht-Station“ transformiert worden ist, waren neben konzeptuellen und baulichen Erneuerungen auch Mobiliaranschaffungen erforderlich. Prof. Dr. Thomas Quellmann war als Vorsitzender im Namen des Fördervereins dahingehend behilflich: „Die Patienten dieser Station leiden häufig sowohl unter psychischen als auch körperlichen Erkrankungen. Stühle, auf denen sie bei Therapiegesprächen gut und lange sitzen können, sind wichtig für ihren Genesungsprozess.“
Ursula Göbel, Geschäftsführerin des Krankenhauses, und Dr. Bodo Lieb, Chefarzt des Suchtbehandlungszentrums Elsey, bedankten sich im Namen des Hauses für die Spende. „Die stabilen, gepolsterten und abwaschbaren Stühle sind optimal für die Bedürfnisse unserer Patienten“, so Lieb. „Es gab bereits viele positive Rückmeldungen zu der Spende“, freute sich Göbel.
Der Förderverein mit rund 170 Mitgliedern besteht seit 2008 und unterstützt das Krankenhaus dabei Hilfsmittel und medizinische Geräte anzuschaffen, um Patienten bestmöglich zu versorgen. Ebenso setzt sich der Verein für die Bedürfnisse der Ärzte und Mitarbeiter ein. „Unsere Mitglieder sind Hohenlimburger Bürger, die ein großes Interesse an dem Erhalt und einer qualitativ guten Ausstattung ihres lokalen Krankenhauses haben“, so Quellmann. In den vergangenen Jahren finanzierte der Förderverein unter anderem den Fassadenanstrich, Fernseher und Vorhänge für die Patientenzimmer sowie die Instandhaltung der Gartenanlage. „Wir sind dankbar für den regelmäßigen Einsatz des Vereins und fühlen uns den Bürgern der Umgebung sehr verbunden“, sagte Göbel.
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