UWG fragt: Wohin mit den gesammelten Mosaiksteinen?

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Reinhard Jobs, Pressesprecher der Iserlohner UWG, hat folgenden Text und die veröffentlichten Bilder geschickt.

"Wir, die UWG Iserlohn, möchten Sie und die Verantwortlichen in der Verwaltung der Stadt Iserlohn bitten ,sich um das alte Iserlohner Stadtwappen ,mit der Darstellung aus dem 14.Jahrhundert aus Mosaik mit der Inschrift“ ISERENLON“zu kümmern. Nachdem sich die Stadt und die Sponsoren ja ziemlich ins Zeug gelegt haben, um den großen Kopf auf dem Bahnhofsvorplatz zu bekommen, wäre es wohl an der Zeit, sich um die vorhandenen alten Schätze zu kümmern. Aus dem Wappen , welches sich an der oberen Treppe der Treppenstraße befindet, brechen nach und nach die Mosaiksteine aus ( was Sie anhand der Bilder deutlich erkennen können.) Es müsste der Stadt ja finanziell möglich sein, dieses Teil instandsetzen zu lassen. Vielleicht ist ja eine Abteilung des Berufs – Bildungs - Zentrums Iserlohn (BBZ) dazu bereit, hier mitzuhelfen. Es handelt sich hierbei um das Original Stadtwappen aus Mosaik, welches ca. 100 Jahre alt ist und ca. 100 Meter weit von dem großen Kopf vor sich hin gammelt.

Einige Mitglieder der UWG haben sich die Mühe gemacht, einen Teil der vorhandenen ausgebrochenen Mosaiksteine aufzusammeln , zuvor musste allerdings erst ein Sack voll Unrat und Blätter beiseite geräumt werden, um an die Teile zu kommen und diese auszusortieren. „Iserlohn, na sauber!“Wie Sie auf den Fotos unschwer erkennen können ,hat das Moos wohl auch zu der Beschädigung beigetragen . Es saugt sich mit Wasser voll und gefriert bei Frost, so das die Steine auseinander gedrückt werden. Die UWG ist gerne bereit, jährlich an dem Wappen eine Grundreinigung durchzuführen.

Wir möchten nun gern wissen , wo wir die Steine (wie auf dem Foto ersichtlich) zwecks Instandsetzung abgeben können. In diesem Zusammenhang möchten wir auch auf die total defekte Treppe hinweisen. In schöner Regelmäßigkeit wird im Winter die Treppe gesperrt, da dort immer wieder größere Steine aus den Stufen aus Sandstein herausbrechen. Anhand der Fotos ist ersichtlich, dass die Treppenstufen grundlegend neu gemacht werden müssen ,damit in Zukunft keine Passanten zu Schaden kommen können. Diese jährliche Flickerei macht ja wohl keinen Sinn mehr .

Wir würden uns freuen, wenn es der Stadt möglich wäre, diese beiden Punkte zeitnah in Angriff zu nehmen."
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