Große Spende der St.-Antonius-Bruderschaft für die neue Orgel in Hanselaer

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Gern kommen sie in die Kirche, die nach dem Patron ihrer St. Antonius-Bruderschaft benannt ist. Gern waren sie auch zu einer namhaften Spende bereit, als sie hörten: In Hanselaer ist die Heimorgel nun endgültig kaputt. Lange hatte man sich mit dem Modell der Siebziger gequält. Im Oktober ging gar nichts mehr. Organist Jan Szopinski wusste Rat und setzte sich mit einigen Orgelbaufirmen auseinander, die hochwertige elektronische Geräte auch für feuchte Kirchenräume erstellen. Peter A. Wolters, Boris Gulan und Christian Görtzen konnten sich am zweiten Donnerstag im Februar davon überzeugen, dass Jan Szopinski ein auf den Raum abgestimmtes Instrument mit großer Klangvielfalt ausgewählt hat, das sogar romantisch oder klassisch eingefärbte Registrierungen der verschiedenen Orgelregister wiedergeben kann. Pastor Alois van Doornick freute sich mit den Hanselaerer Gottesdienstbesuchern über sehr über diese Spende an die Pfarrgemeinde, die ja auch noch fünf andere Kirchenräume mit allen Ausrüstungsgegenständen bestücken und erhalten muss.
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