Gern gesehene Gäste in der Seniorenresidenz Haus Horst in Kalkar

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Von links: Bürgermeisterin Dr. Britta Schulz, Seniorchef und Eigentümer Heinz-Josef Keller, Leiterin des Sozialen Dienstes Anette Zollner im Innenhof der Burganlage Haus Horst in Kalkar
Dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner - wie auch die Pflegekräfte und die verantwortlichen Kompetenzträger - in der Seniorenresidenz Haus Horst in Kalkar sehr wohlfühlen, ist bekannt. Dies trifft auch auf die Gäste des Hauses zu. Die in einem großräumigen und weitläufigen Schlosspark gelegene Seniorenresidenz begrüßt in regelmäßigen Zeitabständen immer wieder Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben, Politiker, Kirchenvertreter und Künstler.

So freute man sich in diesen Tagen sehr über den Besuch von Kreisdechant und Propst Johannes Mecking aus Kleve und von Dr. Britta Schulz, der frisch gewählten Bürgermeisterin von Kalkar.

Der Kreisdechant vertritt den Bischof von Münster im Kreis Kleve, er ist Gesprächspartner für Kirchen, Politik und Gesellschaft. Mit den Seniorinnen und Senioren feierte er im Alten- und Pflegeheim eine Adventsmesse. Er interessiert sich sehr für die Belange und das Wohlergehen der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger, auch für die hier in der Seniorenresidenz lebenden und wohnenden.

Am gleichen Tag stattete die Bürgermeisterin der Nicolaistadt Kalkar dieser mit Bestnoten bewerteten Pflegeeinrichtung einen Besuch ab. Es war ihr zweiter Besuch in diesem Jahr. Auch Frau Dr. Britta Schulz ist ein sehr gern gesehener Gast bei den Senioren, dem Seniorenbeirat sowie bei den Pflegekräften, den verantwortlchen Mitarbeitern und der Eigentümerfamilie Keller.

So traf man sich am späten Vormittag im Rittersaal des altehrwürdigen Rittersitzes, einer Burg- und Wehranlage vor den Toren Kalkars, erbaut im 12. Jahrhundert.

Die reichlich gedeckte Tafel lud zu interessanten und kurzweiligen, zu detaillierten und fachbezogenen Diskussionen zu Themen rund um die Pflege ein. Der Seniorenbeirat, der Soziale Dienst, die Einrichtungsleitung und Seniorchef Heinz-Josef Keller tauschten intensiv Argumente und Meinungen mit beiden Gästen aus. Gemeinsam mit der Politik und mit Einbindung der Kirchen können Probleme gelöst und Erfolge zukunftsbezogen erzielt werden.

Viele Bewohnerinnen und Bewohner pflegen die Nähe zu Religion und Kirche, zahlreiche Seniorinnen und Senioren interessieren sich für die Politik. Mit Propst Johannes Mecking und Bürgermeisterin Dr. Britta Schulz fand man heute kompetente und verläßliche Partner.

Die Tür zu den Heimen der Familie Keller steht ihnen jederzeit offen. Wir danken für den Besuch und hoffen auf ein Wiedersehen ....
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2 Kommentare
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 04.12.2015 | 02:46  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 04.12.2015 | 11:23  
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