„Bijeen Komen – Get together“: CDU probiert neues Format aus

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Kalkar: Mühle Kalkar | Die CDU Mitglieder Kalkars waren Anfang der Woche zu einer Mitgliederveranstaltung in die Kalkarer Mühle eingeladen. Kernbotschaft des Treffens war die Aussage, dass es der Stadt Kalkar trotz erheblicher, finanzieller Herausforderungen noch gut geht. Im Rahmen des Austauschs beantwortete Bürgermeister Gerhard Fonck Fragen der Teilnehmer und zeigte insbesondere die Herausforderungen an die Stadt in den nächsten Jahren auf.
„Was die Stadt in ihrem Handlungsspielraum leisten kann, macht sie vernünftig sowie sachlich und fachlich richtig“, stellte Vorsitzender Klaus-Dieter Leusch fest. Kalkar sei in den Bereichen Bildung, Kultur, Tourismus und Wirtschaft hervorragend aufgestellt. Gegen eine Gängelung vom Land könne man als Stadt wenig unternehmen. „Vermeiden können wir allerdings, dass wir uns selber schlecht reden oder selber das Image der Stadt beschädigen – wir sind dem Bürgermeister sehr dankbar, dass er in solchen Fällen schnell, angemessen und versiert reagiert“.
Erstmalig probierte der Vorstand das Format „Bijeen Komen – Get together“: „Wir wollten etwas neues probieren und unseren Mitgliedern eine lockere Atmosphäre bieten“, so Leusch. Ziel sei es, den Austausch zwischen Basis, Mandatsträgern und Bürgermeister noch mehr zu fördern. Und dies habe auch funktioniert: Die Plattform wurde gut angenommen.
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