Forschung, Produktion, Entwicklung, Vertrieb und Mittelstand treffen auf Kommunalpolitik - Landratskandidat Jürgen Franken besucht die Beinio Gruppe bbmed. und blue bell in Kalkar-Kehrum

Anzeige
  Im Rahmen seiner Besuche von Unternehmen des Kreises Kleve war der Kandidat der Sozialdemokraten für das Amt des Landrates bei den Wahlen am 13. September diesen Jahres heute zu Gast in einem mittelständischen Unternehmen im Kalkarer Gewerbegebiet im Ortsteil Kehrum.

Die Beinio Gruppe - bbmed. und blue bell - kann mit Stolz auf die letzten Jahre zurückblicken. Expansion, neue Märkte und solides Wirtschaften sind die Stärken dieses Mittelstandsunternehmens, welches von den Geschwistern Ina und Robert Beinio erfolgreich geführt wird.
Das größte Kapital dieser Gesellschaft - so vernimmt man von den beiden Inhabern - sind die Mitarbeiter und die Kunden. Diese stehen eindeutig im Zentrum des Denkens und Handelns. Sichere und dauerhafte Arbeitsplätze sind ein weiteres Attribut dieses Unternehmens.

Jürgen Franken, selbst ein Kenner des Finanzwesens, zeigte sich während der Unternehmensbesichtigung und -begehung beeindruckt von der Ausstattung, den Aufgaben und den Erfolgen dieses Betriebes. Auch Begegnungen mit den Arbeitnehmern waren Teil dieses Besuches.

Im einzelnen konnte sich Jürgen Franken von der Stärke in folgenden Teilbereichen des Unternehmens überzeugen:

Entwicklung, Qualitätssicherung und Regulatory Affairs,
Herstellung von Kosmetik- und Medizinprodukten,
Abfülltechnik im Bereich Kosmetik- und Medizinprodukte,
Druck- und Verpackungslösungen,
Medizinprodukte zur Wärme- und Kältetherapie


Im Jahre 1976 wurde das Familienunternehmen durch Brigitte und Heinz Beinio gegründet, 2011 traten Ina und Robert Beinio die Unternehmensnachfolge an.
Nicht nur der innerdeutsche Markt wird bedient, neben dem europäischen Ausland ist das Unternehmen weltweit tätig, sozusagen als Global Player. Besondere Nachfragen nach Produkten der Beinio-Gruppe bekommt man aus dem Nahen Osten, aus Hongkong und Taiwan.

In der anschließenden Diskussionsrunde gingen beide Gesellschafter und die verantwortlichen Kompetenzträger offen und ausführlich auf alle Fragen von Jürgen Franken ein, man besprach Infrastruktur, Bildung, Ausbildung, zukunftsorientierte Pläne sowie Fragen des Arbeitsmarktes und der Wirtschaft. Eine enge und positive Zusammenarbeit mit der Hochschule Rhein Waal in Kleve war außerdem Gesprächsinhalt.
Sehr interessant für die Politik ist auch die Tatsache, dass dieses Unternehmen sehr stark sozial und ökologisch aufgestellt ist, Umweltmanagement wird hier primär behandelt, man ist Ausbildungsbetrieb seit 2005, wirkt mit am Projekt "Schule + Wirtschaft" und pflegt eine intensive Zusammenarbeit mit Werkstätten für Menschen mit Behinderung.


Der Kandidat für das Amt des Landrates pflegt nicht nur eine besonders intensive Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern im Kreis Kleve, er intensiviert und fördert auch die Nähe der Politik zu Mittelstand und Wirtschaft im Kreis Kleve.

Als Berichterstatter, Mensch aus dem Wirtschafts- und Finanzbereich und Bürger(lokal)journalist bedanke ich mich bei den Gesellschaftern und den Verantwortlichen dieses Unternehmens, die freundliche und diskussionsoffene Atmosphäre hat mir bestens gefallen.
3
Diesen Mitgliedern gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.