FORUM Kalkar on Tour - Kommunalpolitiker zu Gast im Krankenhaus

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Im Rahmen ihrer Besuche und Besichtigungen von Kalkarer Unternehmen, Betrieben und Einrichtungen war die Kandidatin für das Bürgermeisteramt, Frau Dr. Britta Schulz, begleitet vom Fraktionsvorsitzenden Lutz Kuehnen und einigen Mitgliedern der Fraktion des FORUMs im Stadtrat von Kalkar sowie Vereinsmitgliedern dieser unabhängigen Wählergemeinschaft, zu Gast im St. Nikolaus Hospital Kalkar.

Dieses Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Innere Medizin verfügt auf vier Stationen über 96 Betten. Man ist außerdem Mitglied im Verbund akademischer Lehranstalten der Steinbeis-Hochschule Berlin.

Dieses Mitte des 19. Jahrhunderts erbaute Hospital bildet seit dem Jahre 2003 mit dem St. Antonius-Hospital Kleve, dem Marien-Hospital Kevelaer und mit dem Wilhelm-Anton-Hospital Goch den Klinikverbund Katholischer Kliniken.

Jährlich werden hier in Kalkar ca. 1.400 Patienten stationär aufgenommen, die von 130 top ausgebildeten Pflegekräften umsorgt werden.

Geschäftsführer Ottmar Ricken und Patientenmanagerin/Pflegedienstleiterin Margit Wolhorn begrüßten die Delegation der Kommunalpolitiker zu einer informativen und kurzweiligen Diskussionsrunde, in der viele und vielfältige Fragen gestellt und vom kompetenten Geschäftsführer sowie von der hochqualifizierten "Fachfrau" Margit Wohlhorn mehr als zufriedenstellend beantwortet wurden.

Hohes Interesse fanden auch Themen rund um die Katholische Karl-Leisner-Pflegehilfe mit ihren einzelnen Einrichtungen sowie allgemeine Fragen der Pflege - wie beispielsweise Unterbringung von Pflegebedürftigen, Problembewältigung der Seniorinnen und Senioren, Versorgung der Patienten und zu Pflegenden mit gesunder und ausgewogener Ernährung.

Der etwa 90minütigen Fachdiskussion schloß sich ein Rundgang durch Stationen des Hospitals und der hochmodernen und auf höchstem Niveau arbeitenden Küche an. Auch während dieser Besichtigung wurden weder Herr Ricken noch Frau Wolhorn müde, immer wieder Fragen zu beantworten und Details zu erklären.

Sich vor Ort, beim Bürger und in den Unternehmen und Einrichtungen unmittelbar zu informieren, dies versteht das FORUM Kalkar unter Basisdemokratie. Nah am Menschen zu sein, auch bei den Leistungsträgerinnen und -trägern, den Pflegerinnen und Pflegern, sowie bei denen, die Hilfe und Pflege bedürfen, dies zeichnet eine moderne Kommunalpolitik und eine hohe soziale Kompetenz aus.

Auch für mich als Mensch der Wirtschaft und Finanzen waren die Erklärungen zu wirtschaftlichen Zahlen, vorgetragen durch Geschäftsführer Ottmar Ricken, mehr als sehr interessant und aufschlußreich.
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4 Kommentare
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Beate Haack aus Emmerich am Rhein | 05.05.2015 | 19:55  
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Elisabeth Jagusch aus Schermbeck | 06.05.2015 | 19:26  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 06.05.2015 | 19:36  
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Elisabeth Jagusch aus Schermbeck | 08.05.2015 | 10:51  
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