Hattrick für die Monrestraße - oder "Aller guten Dinge sind drei!"

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Lutz Kühnen, Ratsmitglied für den Wahlbezirk 4, freut sich zusammen mit Friseurmeisterin Patricia Richter über deren erste Auszubildende, Melina Scholz (Mitte) (Foto: Genehmigung durch Lutz Kühnen, FORUM Kalkar)
Den Anfang machte im April Diana Musio, die im Haus 52 ihre „Kleine Fuss Oase“ eröffnete. Seither freut sie sich über zunehmend viele Kunden, die die persönliche und entspannende Atmosphäre in ihrem kleinen aber feinen Ladenlokal zu schätzen wissen. „Die von mir angebotene Fußpflege und Haarentfernung umfassen sowohl medizinische Behandlungen, als natürlich auch Wellness“, so die Kalkarerin. Als Option für die Zukunft sieht die Jungunternehmerin die Erweiterung ihres Angebotes um professionelle Handpflege an.

Im Friseursalon „NEWWAVE“, Monrestraße 22, ist die Inhaberin Patricia Richter sogar schon einen bedeutenden Schritt weiter. Seit der Eröffnung ihres mit viel Liebe und größtenteils in Eigenleistung schick gestalteten Ladenlokals im Februar vergangenen Jahres, hat sich das Geschäft erfreulich entwickelt. „Zum 1. August konnte ich einen ersten Ausbildungsplatz einrichten“, freut sich die 27-jährige Friseurmeisterin aus Kalkar. Ihre erste Auszubildende, Melina Scholz, kommt aus Dinslaken und wird ab sofort fleißig mitarbeiten und dabei viel lernen.

Ebenfalls seit diesen Tagen hat die über die Stadtgrenzen hinaus bekannte und beliebte Gastronomie in Kalkar eine weitere willkommene Ergänzung erhalten. Im Haus Monrestraße 1 eröffnete Veronika Fritzler ein Restaurant mit Außengastronomie. Hier kann man ab sofort, neben typischen Imbissgerichten, vor allem auch russische Spezialitäten genießen. „Am Wochenende bieten wir ab 8 Uhr Frühstück an, zu dem es unter anderem auch die durch die Klitschko-Brüder bekannt gewordenen „Bliny“, ein russischer Pfannkuchen, gibt“ erklärt eine sichtlich stolze Gastronomin. Somit hat sich die Vielfalt des kulinarischen Angebots in der Nicolaistadt erneut erweitert.

All dies sind kleine Erfolgsgeschichten, die der Monrestraße - und damit Kalkar - gut tun. Weiter so!
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1 Kommentar
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Elisabeth Jagusch aus Schermbeck | 03.08.2015 | 19:14  
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