Kalkar - für mich immer ein Besuch wert

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Wer Abstand vom Alltag nehmen möchte, jedoch in der Nähe bleiben will, dem bietet die mittelalterliche Stadt Kalkar visuellen Genuss, Entspannung, ausgedehnte Natur und als "kulinarische Hauptstadt von Nordrhein-Westfalen" auch Erfreuliches für Gaumen und Magen.

Die aus dem 18. Jahrhundert stammende Windmühle ist weit sichtbar, voll funktionstüchtig und mit knapp dreißig Metern Höhe die größte Mühle am Niederrhein.

Im historischen Teil der Stadt liegt das Museum, welches in einem sehr gut erhaltenen Treppengiebelhaus aus dem 15. Jahrhundert beheimatet ist und in dem man laufend wechselnde Ausstellungen besuchen kann.

Am Marktplatz findet man direkt vor dem Rathaus die etwa 470 Jahre alte Gerichtslinde. Unter diesem "Uraltbaum" wurden im Mittelalter Gerichtsprozesse abgehalten.

Nach so einem kurzweiligen, aber doch anstrengendem Rundgang mit Besichtigungen und Besuchen führt es mich und meine Freunde immer wieder seit vielen Jahren in die Restaurants und Gastronomien der Eheleute Meier am Markt.

Michael Meier hat mich und viele Bekannte und Freunde mit seinen Kochkünsten in all den Jahren seines Wirkens noch nie enttäuscht, er und sein Team begeistern uns immer wieder. Nicht umsonst gilt der Koch als Schwerstarbeiter unter den Künstlern. Die kreative Küche mit österreichischem Einschlag begeistert mich immer wieder. Abends ißt man im einmalig guten kulinarischen Top-Restaurant "Meiers", tagsüber ist das Bistro "Mango" der Garant für optimale Genüsse. Wenn ich auf Wanderungen oder Radwanderungen Lust auf ein original österreichisches Cafe-Haus mit ausgezeichneten Süßspeisen verspüre, führt mein Weg ins "Cafe Amadeus".

Wenn der Tag noch Zeit läßt, empfehle ich einen kleinen Abstecher von wenigen Minuten. Nahe dem Marktplatz, nur einige Schritte entfernt, finden wir die von hier bereits sichtbar St.-Nicolai-Kirche, die aus dem 15. Jahrhundert stammt. Besonders sehenswert sind die Kirchenfester, die historische Orgel und die berühmten Schnitzereien. Besonders der Künstler Jan Joest, der den Hochaltar schuf, prägt dieses sakrale Kunstwerk. Ich empfehle hier eine Führung, die unvergessen bleiben wird.

Auf dem Heimweg nochmal kurz in das Atelier "Christel Verhalen", doch darüber berichte ich gesondert ....
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20 Kommentare
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Antje Schel aus Bedburg-Hau | 26.02.2015 | 22:19  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 26.02.2015 | 22:20  
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Ulrike von Preetzmann aus Castrop-Rauxel | 26.02.2015 | 23:22  
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Marion Kamerau aus Bochum | 27.02.2015 | 08:15  
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Elke Preuß aus Unna | 27.02.2015 | 09:09  
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Günther Gramer aus Duisburg | 27.02.2015 | 09:32  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 27.02.2015 | 10:34  
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Gottfried (Mac) Lambert aus Goch | 27.02.2015 | 17:47  
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Elisabeth Jagusch aus Schermbeck | 27.02.2015 | 18:13  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 27.02.2015 | 18:31  
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Gottfried (Mac) Lambert aus Goch | 27.02.2015 | 20:39  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 27.02.2015 | 20:47  
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Eckhard Schlaup aus Gladbeck | 28.02.2015 | 00:26  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 28.02.2015 | 08:50  
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Elke Preuß aus Unna | 28.02.2015 | 09:18  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 28.02.2015 | 10:21  
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Elke Preuß aus Unna | 28.02.2015 | 10:46  
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Heiko Müller aus Dortmund-City | 28.02.2015 | 12:07  
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Manuela Burbach-Lips aus Dortmund-City | 28.02.2015 | 12:25  
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Renate Schuparra aus Duisburg | 28.02.2015 | 23:43  
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