Rees am Rhein - Paradies für Naturfreunde, Touristen und Feinschmecker

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Höhepunkt eines Wellness-Tages: die Haute Cuisine Op de Poort
 
Rheinanleger
Eingebettet in die typisch niederrheinische Landschaft, direkt am Rhein mit einer 1.000 Meter langen Rheinpromenade, liegt die älteste Stadt am unteren Niederrhein, Rees ....

Rees, ursprünglich eine fränkische Siedlung, entstand vor mehr als 1.500 Jahren und erhielt bereits im 11. Jahrhundert die Marktrechte und das Recht, Münzen zu prägen.

Nicht nur mit dem Auto, auch per Bahn (Empel) oder per Schiff ist Rees sehr gut erreichbar. Für Naturliebhaber, sportlich interessierte Menschen, Wanderer und Niederrheinfreunde empfiehlt sich, beispielsweise ab dem linksrheinischen Niedermörmter mit der Fahrrad- und Personenfähre den Rhein zu überqueren und unmittelbar an der Rheinpromenade, die für mich die schönste am Rhein ist, anzulegen. Viele Wander- und Radwanderwege führen durch Rees oder an Rees vorbei, oft über Deiche in Sichtweite des Stromes, der hier über 300 Meter breit ist.

Viele Quellen der Entspannung für Körper, Geist und Seele bietet Rees. An sonnigen Tagen verzeichnet man hier ein mediterranes Flair mit all den Cafes, Gaststätten und Restaurants.

Wir suchten uns heute ein besonderes Restaurant aus, eine Gaststätte mit Cafe, in dem man zu vernünftigen und fairen Preisen eine Haute Cuisine genießen kann, die ganz auf Zusatzstoffe verzichtet. Ausschließlich nutzt man hier frische Produkte, Fleisch aus Massentierhaltungen sind hier unbekannt, der Küchenchef legt größten Wert auf ökologisch angebautes Gemüse.

Dies wollten wir testen und wurden nicht enttäuscht. Nicht nur - aber auch wegen der erstklassigen Speisen lohnen sich Aufenthalt und Besuch sowie (Kurz-)Urlaub in Rees.

Op de Poort - stand auf dem Eisentor, welches in einen Garten mit Terrassen und Rheinblick und in das Restaurant führt.
Wir entschieden uns für ein fangfrisches Skrei-Filet, einem arktischen Wildkabeljau mit Kapern, Schalotten und Riesling-Rahmsauce mit ökologisch angebautem Gemüse und Basmati-Reis und zum anderen für Medaillons vom Schwäbisch-Haller Schweinefilet aus tiergerechter Haltung mit geschmortem Spitzkohl - auf feinem Kalbsfricasse angerichtet.
Der Besuch der Stadt Rees fand für uns hier den absoluten Höhepunkt, nicht nur die Crew um Küchenchef Michael Klaus Holzum verdient die Note 1 plus, auch der Service ist ausgezeichnet, hier wird man ausschließlich von Spitzenpersonal verwöhnt.
Übrigens: ein Spezialist konzentriert sich besonders auf die frischen Saucen ....

Ein ausgedehnter Stadtbummel, immer in Nähe von Rhein und Rheinpromenade, ist ein Muss nach dem Genuss dieser Köstlichkeiten. Viele grüne Oasen bietet Rees, der Blick kann endlos in die niederrheinische Landschaft schweifen, grenzenlos zeigt sich die Flußlandschaft. Über Deich(rad)wege ist man nördlich und südlich von Rees, stromab- und stromaufwärts fast immer inmitten der Natur.

An sonnigen Tagen bietet sich ein Radwanderweg besonderer Art an. Von Niedermörmter nutzt man die Fahrrad- und Personenfähre bis Rees, fährt über eigens für Radfahrer und Wanderer geschaffene Wege durch Feld, Wald und Wiesen sowie über Deiche - durch Haffen-Mehr - bis Bislich, setzt dort über und fährt über Lüttingen, Ward und Vynen an der Xantener Süd- und Nordsee vorbei zurück über Obermörmter zum Ausgangspunkt Niedermörmter.... ein kleiner Urlaub direkt vor der Haustür - unvergeßlich ....

Diese Tour ist für den Sommer vorgemerkt, mit Sicherheit wieder mit einem "Wellness-Essen" bei Op de Poort in Rees, wo für Gaumen und Magen keine Wünsche offen bleiben ....

Ein Tag, der sich lohnte ....
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8 Kommentare
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Helmut Friedrichs aus Essen-Steele | 25.04.2015 | 18:02  
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Jochen Menk aus Oberhausen | 25.04.2015 | 18:11  
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Günther Gramer aus Duisburg | 25.04.2015 | 18:23  
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