Große sinfonische Reihe mit 30 Konzerten wirft ihre Schatten voraus - Kamen bleibt Klassik-Zentrum

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DIe Konzerthalle Kamen bleibt der Hauptauftrittsort der beliebten Neuen Philharmonie Westfalen. (Foto: Archiv)
Kamen: Konzertaula |

Die aktuelle Spielzeit der Neuen Philharmonie Westfalen wird am Samstag, 22. August, mit einem Open-Air-Konzert auf dem Marktplatz in Unna eingeläutet. „Ein Abend mit Ludwig van…“ ist der Startschuss in die neue Saison. Abgeschlossen wird sie mit dem zweiten Open-Air-Konzert am 8. Juli 2016, diesmal auf dem Rathausvorplatz in Kamen.

Ein Blick in das Programm der kommenden Saison zeigt, dass Generalmusikdirektor Rasmus Baumann seinen Weg fortsetzen will.In der vergangenen – seiner ersten Spielzeit als Chef der Neuen Philharmonie – hat er bereits angesetzt zu beweisen, dass klassische Musik nicht verstaubt und langweilig sein muss. Baumann versuchte Klassik mit „musikalischer Moderne“ zu verknüpfen und damit sowohl treue Konzertbesucher als auch die jüngere Generation zu überzeugen.
  Höhepunkte der kommenden Saison sind neben dem Weihnachtskonzert am 22. Dezember (Unna) und dem Silvesterkonzert am 29. Dezember (Fröndenberg) erstmals zwei Auftritte bei der Kammermusikalischen Reihe des Kreises auf Haus Opherdicke (21. Januar und 18. Februar 2016). Ein weiteres Highlight ist das Konzert mit Filmmusiken in der Stadthalle Unna: Am 8. April heißt es dort „Ben Hur meets Gladiator“.
Insgesamt gibt das Orchester in der neuen Spielzeit rund 30 Konzerte im Kreis. Herzstück - neben den 16 Kinderkonzerten - bleibt die Sinfonische Reihe in der Konzertaula Kamen mit neun Veranstaltungen. Der Auftakt findet dort am 2. September mit Werken von Jaromír Weinberger, Edward MacDowell und Antonín Dvorák statt. Beendet wird die Reihe am 29. Juni 2016 mit Stücken unter anderem von Maurice Ravel.
Unterstützt wird die Neue Philharmonie wieder von hervorragenden Solisten, wie etwa der Weltklassesolistin Annette Dasch (27. Januar), ECHO-Preisträgerin Marie-Luise Neunecker (Horn, 21. Oktober), Linus Roth (Violine, 16. Dezember) und Alban Gerhardt (Violoncello, 16. März).
Die Konzerte beginnen wieder grundsätzlich um 19.30 Uhr mit einer Einführung in die entsprechenden Werke ab 19 Uhr.
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