Hellmig-Klinik zertifiziert als erstes EndoProthetikZentrum in der Region

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Freuen sich über die Zertifizierung: Anke Ronge (Krankenhausleitung), Dr. Dieter Metzner und Halleh Rasche (Leitung Qualitätsmanagement). (Foto: privat)

300 künstliche Knie- und Hüftgelenke werden jährlich im Hellmig-Krankenhaus Patienten eingebaut. Der dabei gesicherte hohe Qualitätsstandard trug der Klinik jetzt die Zertifizierung ein als erstes EndoProthetikZentrum in der Region Dortmund, Hamm und Kreis Unna ein.

Chefarzt Dr. Dieter Metzner steht seit Jahren für besondere Kompetenz in der EndoProthetik. Er entwickelte unter anderem selbst eine hochmoderne Hüftge-lenkspfanne. Zusäztlich führte er Prozesse ein, die Komplikationsrisiken minimieren und langfristig gute Ergebnisse bei Gelenksimplantationen sichern. "Die Zahlen geben uns recht", so Metzner. Seit langem setzt das Hellmig-Krankenhaus auch bei solchen Eingriffen auf minimalinvasive Verfahren, die weniger Wundverletzung, geringere Schmerzen und schnellere Heilung möglich machen.

Neue Verfahren


Ein weiteres Novum: Künstliche Kniegelenke werden mit Unterstützung durch ein Navigationsverfahren eingesetzt, bei dem ein Computer die perfekte Positionierung errechnet. Grundsätzlich gehe es bei der Endoprothetik darum, die Lebensqualität von Patienten wieder herzustellen, so Dr. Metzner, die sonst Schmerzen ertragen müssen oder einen deutlichen Verlust an Beweglichkeit. Das Zertifikat wurde nach dem mehrtägigen Besuch einer Fachdelegation verliehen, die die Prozesse im Hellmig-Krankenhaus genauestens analysiert hat.
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