Kamen Open: Tennis meets Wirtschaft

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Der Westfälische Tennis-Verband hat aus Anlass der 1. Kamen Open zu "Tennis meets Wirtschaft" eingeladen (v.l.): Jürgen Eilert (Vorstandsmitglied Volksbank Kamen-Werne), Bürgermeister Hermann Hupe, Martin Tolkemit (Geschäftsführer W & K Automobile), Robert Hampe (Präsident Westfälischer Tennis-Verband), Joachim Simon (Ingenieurbüro für Bauwesen), Rainer Hartleb (Vorsitzender VfL Kamen Tennis), Bernd Wenge (Vorstandsmitglied Sparkasse UnnaKamen) und GSW-Geschäftsführer Jochen Baudrexl. (Foto: WTV)
Kamen: Kamen | Bürgermeister Hermann Hupe und Verbandspräsident Robert Hampe trafen Sponsoren

Wenn Kräfte gebündelt werden, dann kann gutes gelingen. So könnte die Headline bei den 1. Kamen Open, den Internationalen Westfälischen Tennismeisterschaften der Herren, lauten.

Der Westfälische Tennis-Verband und die Stadt Kamen haben vor einem halben Jahr gemeinsam begonnen, dieses mit 10.000 US-Dollar Preisgeld dotierte ITF-Weltranglistenturnier auf den Weg zu bringen. Und da die Anlage des VfL Tennis Kamen unmittelbar neben dem Leistungszentrum des drittgrößten deutschen Tennisverbandes liegt, war auch zugleich der Turnierstandort gefunden. Die Idee ist inzwischen realisiert worden, denn bis zum kommenden Sonntag wird in Kamen internationaler Tennissport geboten.

Für den Mittwochabend (29. Juni) hatte Verbandspräsident Robert Hampe bei "Tennis meets Wirtschaft" zu einem Gedankenaustausch eingeladen. Aber nicht nur das. Er wollte sich auch bei denjenigen bedanken, die dieses Turnier möglich gemacht haben. „Wir als in Kamen ansässiger Tennisverband sind glücklich darüber, dass wir ein solches Vorhaben umsetzen konnten“, sagte Hampe in seiner Begrüßung, „denn ohne die heimische wirtschaftliche Partnerschaft und der Unterstützung durch Bürgermeister Hermann Hupe hätten wir das Projekt nicht realisieren können. Dieses Turnier ist eine sinnvolle Ergänzung unserer Förderung und da gerade Philipp Scholz sein erstes Match hier gewonnen hat, ist dies zugleich auch der Beleg für ein erfolgreiches Turnier.“

Rund 40 Gäste aus Politik und Wirtschaft waren erschienen und auch Kamens "Erster Bürger" war sehr angetan von dem was er sah: „Einige haben zwar vorher gemeint, ein solches Turnier wäre zu groß für unsere Stadt. Ich kann aber heute sagen, dieses Weltranglistenturnier passt bestens zu uns und in unsere Stadt“, so Bürgermeister Hupe, „denn wir sind mit der Ansässigkeit von zwei großen Sportverbänden in Kamen eine Sportstadt und mit diesem Turnier zeigen wir dies auch in der Öffentlichkeit. Ich wünsche uns allen noch viel Erfolg. Auch den Spielern aus all den Nationen, die den Weg nach Kamen gefunden haben."
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