Karnevalist Markus Störmer plötzlich und unerwartet verstorben

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Beim Stadtspiegel im letzten Jahr zur Vereinsgründung (von links): Markus Störmer (erster Vorsitzender), Peter Schmidt (Kassierer), Helmut Scherer (Ehrenpräsident) und Manuela Westphal (2. Vorsitzende). Archiv-Foto: Jungvogel

Die Kamener und Bergkamener kannten Markus Störmer als Frohnatur im Karneval und auf jeder Party gut gelaunt - oftmals auch als DJ hinter dem Mischpult. Am 6. September wäre Markus Störmer 40 Jahre alt geworden. Er wollte in seinen Geburtstag hineinfeiern. Seine Familie, Freunde, Bekannte und Vereinskollegen sind nun erschüttert von seinem plötzlichen und unerwarteten Tod.

Am Samstag, 8. August, erlitt Markus Störmer einen Herzinfarkt und wurde per Notarzt ins Katharinenhospital nach Unna gebracht. Doch jede Rettung kam zu spät.

Markus und der Karneval

Im Februar letzten Jahres gründete Markus Störmer die „1. Karnevalsgesellschaft Kamen 2014“.
Obwohl Kamen alles andere als eine traditionelle Karnevalshochburg darstellt, wollte er diesen wagemutigen Schritt gehen und rief den Verein ins Leben.
Es folgten viele Veranstaltungen und Sitzungen.
Seine jüngsten Planungen, eine Busreise nach Unkel (Kamens Patnerstadt) liefen noch letzte Woche auf Hochtouren.
Mit Engagement und Herzblut setzte er sich für "seinen Verein" ein und steckte viele Menschen mit seinem Frohsinn und seiner Heiterkeit an.
Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung findet am Dienstag, 18. August, 10 Uhr, auf dem Südkamener Friedhof in der Trauerhalle statt.
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