Unternehmen für Videoprojekt gesucht

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Anke Jauer (l.) und Matthias Müller von Competentia suchen Unternehmen für ein Videoprojekt. Foto: WFG (Ute Heinze)
Kreis Unna. Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Westfälisches Ruhrgebiet (Competentia) bei der WFG Kreis Unna bietet Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitenden, bei denen frauen- und familienbewusste Maßnahmen zur Unternehmensphilosophie gehören, die Teilnahme an einem kostenlosen Videoprojekt an.
Gefragt sind Betriebe aus dem Kreis Unna und Dortmund, die beispielsweise Belegplätze in der Kita, flexible Arbeitszeiten, ein besonderes Wiedereinstiegsmanagement nach der Elternzeit oder Teilzeitausbildungen für junge Mütter anbieten. „In den fünfminütigen Filmen wollen wir Best-Practice-Beispiele zeigen, die verdeutlichen, wie es den Betrieben gelungen ist, sich als attraktiver Ar-beitgeber im Rennen um weibliche Fachkräfte zu positionieren", sagt Matthias Müller von Competentia. Damit sollen auch andere Unternehmen angeregt werden, Frauen als künftige Mitarbeiterinnen stärker in den Fokus zu nehmen, um so dem drohenden Fachkräftemangel in der Region entgegenzuwirken. Matthias Müller erklärt: „In den einzelnen Sequenzen können beispielsweise junge Frauen zu Wort kommen, die eine Ausbildung in einem frauenuntypischen Beruf absolvieren oder auch Chefs, die es ihren Mitarbeiterinnen ermöglichen, in Teilzeit Führungsaufgaben zu übernehmen. Auch soll herausgearbeitet werden, welche positiven Folgen sich durch die Veränderungen für das Unternehmen ergeben haben." Selbstverständlich ist die Teilnahme an dem geplanten Projekt für die Unternehmen kostenlos. Sie können das von einer professionellen Agentur gedrehte Material natürlich auch für eigene Marketingzwecke nutzen. Die Videos sollen im Frühjahr bzw. im Sommer entstehen.
Interessierte Unternehmen können sich an Matthias Müller von Competen-tia wenden. Er ist per E-Mail, m.mueller@wfg-kreis-unna.de, oder telefo-nisch unter der Rufnummer 02303 27-3990 zu erreichen. Das Projekt wird gefördert durch das nordrheinwestfälische Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
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