Kann man in den Karten die Zukunft sehen? Rationale Menschen verneinen dies vehement. Kirsten Rüter, die sich seit ihrer Kindheit mit dem Thema „Wahrsagen“ beschäftigt, möchte einen solchen Skeptiker vom Gegenteil überzeugen.
Von Kindesbeinen an hat Kirsten Rüter Karten gelegt und in diesen „gelesen“. Nicht immer waren es schöne Dinge, die die Karten offenbarten. So sah die Bergkamenerin auch den Tod ihres Vaters voraus. Das bewog sie zunächst dazu, die Karten beiseite zu legen. Aber richtig losgelassen hat sie dieses Thema nie.Heute legt die dreifache Mutter für viele Menschen die Karten - und kann ihnen damit Hilfe und Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen geben: „Die Leute wollen reden, brechen auch so manches Mal in Tränen aus“, so Rüter. „Das geht dann schon in die Richtung einer Therapiesitzung.“
Um den Jahreswechsel herum denken Viele über das Thema Zukunft nach: Was wird kommen, was bringt das Jahr für mich? Auch - oder gerade wenn - Sie nicht daran glauben, dass die Zukunft in den Karten liegt, bietet der Stadtspiegel einem Interessierten eine Sitzung bei Kirsten Rüter an. Sie lassen sich von Kirsten Rüter die Karten legen und berichten uns im Anschluß über ihre neu gewonnen Erfahrungen. Wer Interesse hat, einen ganz persönlichen, kritischen Blick in die Zukunft zu werfen, der schreibt uns bitte bis Donnerstag 3. Januar), 15 Uhr, eine E-Mail an redaktion@stadtspiegel-kamen.de mit dem Stichwort „Karten“. Viel Glück!







