Wir sollten Asylbewerbern sagen, warum sie Angst und Wut auslösen! „Moslems“ gegen Schweinefleisch! „Friedensaktivisten“ wollen Israel Boykottieren!

Anzeige
Wenn ich lese, dass Asylbewerber sich gegenseitig, wegen Glaubensfragen, geschlagen haben und die Polizei einschreiten musste, werde ich wütend. Denn auf dem Fuße folgen dann Hass-Kommentare, oder schlimmer, in freundliche Worte gefasste; „ja wir armen deutschen haben so viel eigenes Leid und Leben so schlecht und wollen nicht, dass man uns das wegnimmt“.

Gerade Muslime, die aus Kriegsgebieten kommen, sollten über Grundgesetz und unsere Verfassung, Rechte und Pflichten aufgeklärt werden. Aus Glaubensfragen heraus wurde der nahe Osten in Brand gesetzt. Nun kommen Menschen hierher, statt zu den muslimischen Saudis, beantragen Asyl, aber führen ihre Meinungsverschiedenheiten über ihren Glauben hier weiter.
Das geht nicht.

Es gibt eben nicht den einen Islam. Es gab 4 Schismen. Es gibt Sippen und Prediger und deren Auslegungen. Deshalb ist der nahe Osten ja ein Brandherd. Wer aber Asyl in Europa will, sollte den Hass auf anders denkende hinter sich lassen, sonst ist er hier Falsch. Ich sehe kein Problem darin, den ankommenden Menschen, neben einem willkommen zu erklären, dass es im Moment große Angst und Unsicherheit in Deutschland fremden gegenüber gibt.
In meinem Artikel
http://www.lokalkompass.de/kamen/politik/zentralra...
hatte ich die muslimische Community zu mehr Aufmerksamkeit und Aktionen aufgerufen.

Ich habe lange in Berlin gelebt und weiß, wie es sich anfühlt abends in der Hasenheide und anderen Gebieten unterwegs zu sein. Dealer zu sehen,
die kaum Deutsch können. Die Integrationsunwilligkeit einiger weniger
macht mich auch Ratlos.
Jedoch wird im Moment aus Einzelfällen etwas konstruiert, das mich an die Jahre 1923-1938 denken lässt. Der Grundton, der von einigen „besorgten“ Mitbürgern und charismatischen Politikern benutzt wird, ist erschreckend und ein Déjà-vu.
Die Wahrheit ist übrigens eine andere
http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/der-spige...

Das Kindergärten und Schulen nachgeben und lieber auf Schweinefleisch verzichten, statt Ärger mit Muslimen zu haben, finde ich auch Falsch.
Schweinefleisch gehört sicher mehr zu Deutschland als der Islam.
Außerdem hat ein Muslim, laut Koran, dafür zu sorgen, ein vorbildliches Leben zu führen, damit sie Menschen animieren den Islam zu mögen. Niemals soll ein Muslim den Glauben eines anderen beleidigen, damit seiner nicht beleidigt wird. Steht so im Koran. Die Frage wer was isst, sollte besser zu lösen sein, als auf Schweinefleisch zu verzichten.

Dann gibt es noch „Friedensaktivisten“ die tatsächlich Boykott israelischer Produkte wünschen. Déjà-vu. Dass lasse ich erst mal so stehen.
8
Diesen Mitgliedern gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
13 Kommentare
16.936
Kerstin Zenker aus Bergkamen | 20.08.2015 | 23:05  
605
Aysegül Yörük aus Kamen | 20.08.2015 | 23:44  
33.909
Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 21.08.2015 | 05:55  
605
Aysegül Yörük aus Kamen | 21.08.2015 | 06:18  
605
Aysegül Yörük aus Kamen | 21.08.2015 | 07:21  
605
Aysegül Yörük aus Kamen | 21.08.2015 | 16:57  
605
Aysegül Yörük aus Kamen | 26.08.2015 | 23:56  
605
Aysegül Yörük aus Kamen | 30.08.2015 | 14:05  
33.909
Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 03.10.2015 | 18:32  
605
Aysegül Yörük aus Kamen | 03.10.2015 | 21:44  
33.909
Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 10.10.2015 | 17:41  
48.225
Luzie Schröter aus Fröndenberg/Ruhr | 10.10.2015 | 17:51  
12.409
Bernhard Braun aus Essen-West | 12.10.2015 | 00:38  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.