Endlich ein schnelleres Netz für Bergkamen: 150 Megabit pro Sekunde

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Vorbei sollen die Zeiten in Bergkamen sein, wo sich das Netz nur im Schneckentempo bewegt hat. Foto: LK-Archiv

Immer wieder beklagten Bürger in manchen Teilen Bergkamens das lahme Netz. Doch ab sofort ist auch Bergkamen beim Mobilfunk auf der Überholspur unterwegs. "Jetzt sind bis zu 150 Megabit pro Sekunde (MBit/s) beim Herunterladen möglich", verkündet Bruno Jacobfeuerborn, Geschäftsführer Technik Telekom Deutschland.

"Mit dem Mix aus Festnetz und Mobilfunk schaffen wir im ganzen Land die Voraussetzung für die Digitalisierung unserer Gesellschaft. LTE ist ein Standortvorteil.“

Wie LTE funktioniert

Wie ein lokaler Radiosender versorgt ein LTE-Standort die Bewohner im Umfeld mit seinem „Programm“ – dem schnellen Internet. Die Funkzellen haben einen Radius von bis zu fünf Kilometern. Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt bis zu 150 Megabit pro Sekunde (MBit/s).
Moderne Handys, Smartphones und Tablets können LTE standardmäßig empfangen. Ältere Laptops und PCs können über einen USB-Stick fit für das mobile Internet gemacht werden. Der Stick übernimmt die Rolle einer Antenne, empfängt und versendet die Daten.
Ein sogenannter "Hybritrouter" bündelt beim Surfen zuhause automatisch die Bandbreite aus Festnetz und Mobilfunk. DSL und LTE arbeiten Hand in Hand und ermöglichen auch in weniger gut versorgten Gebieten einen schnellen Zugang zum Internet. Der Router nutzt für den Datentransport zunächst die Festnetz-Leitung und holt bei Bedarf zusätzliche Bandbreite aus dem Mobilfunknetz dazu. So können Nutzer zuhause über das LTE-Netz Spitzengeschwindigkeiten erreichen.
Wo LTE zur Verfügung steht, kann im Internet unter www.telekom.de/netzausbau recherchiert werden.
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