Kreuz und quer durch Kamen

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Bürgermeister Hermann Hupe und das Streetworker Team Kamen stellen Kamen Quer vor. Foto: Hilsmann

Spielplätze, Jugendzentren und co ganz leicht und sicher im Internet aufspüren und den Weg finden. Kamen Quer bietet jetzt vor allem für Kinder, Jugendliche und junge Familien die Möglichkeit ihre Heimat noch etwas genauer zu erkunden.


Kamen Quer ist eine Weiterentwicklung des im Herbst 2015 vorgestellten "mobi.kids Kamen". Während bei "mobi.kids Kamen" noch alle für Kinder interessanten Punkte der Stadt Kamen und Umgebung auf verschiedenen Stadtplänen gekennzeichnet wurden, bietet "Kamen Quer" diese Pläne nun online an.

Einfache Navigation

Ein Vorteil dieser digitalen Nutzung ist die direkte Verknüpfung mit dem Routenplaner "google maps". Grund für diese Auswahl des Routenplaners war der Sicherheitsgedanke, da "google maps" für Radfahrer und Fußgänger gesonderte Strecken anzeigt, um einen möglichst sicheren und angenehmen Weg anzubieten. Außerdem lässt sich dieser auch am Smartphone nutzen und sich das Smartphone dann spontan zum Navi umfunktionieren.

Weiterentwicklung und Schutz

Zusätzlich ist eine dauerhafte Weiterentwicklung und Aktualisierung der Informationen über Einrichtungen und Plätze garantiert. Das Kamener Streetworker Team wird die Internetseite pflegen, nach und nach Fotos der verschiedenen Orte ergänzen und alle Kommentare vor der Veröffentlichung prüfen, um Kinder und Jugendliche zu schützen.
"Kamen Quer" ermöglicht auch die interaktive Mitgestaltung durch jeden einzelnen, da in den Kommentaren Erlebnisse berichtet, aber auch Missstände aufgezeigt werden können.

Veranstaltungen der Einrichtungen

Im Übrigen lassen sich unter dem Punkt Aktionen Projekte finden, an denen Kinder und Jugendliche teilnehmen können. Trotzdem wird die Seite keinen Veranstaltungskalender ersetzen und eher die Internetseiten der einzelnen Einrichtungen verlinken.

"Kamen Quer" passt sich an die Bildschirme aller Geräte an und funktioniert auf allen bekannten Betriebssystemen. "Wir gehen von einer vermehrten Nutzung mobiler Endgeräte aus", so das Streetworker Team. "Wir sind gespannt wie sehr die Jugend es auch als Kontaktmedium annimmt."
Gespräche mit anderen Kommunen sind geplant, um das Projekt kreisweit zu verbreiten und ein größeres Angebot zu schaffen.
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