Kamp-Lintfort, den 30.12.14. Gut Stoß Rossenray schien schon auf der Siegerstraße!

Anzeige
Andreas Meichsner mit einer Höchstserie von 72 Points

Im letzten Spiel der Halbserie mussten sich die Hochschulstädter Billardspieler nach einer 4 : 0 Führung durch Reinhard Sonntag und Andreas Meichsner beim BC Grün Weiß Asberg noch mit einem Unentschieden begnügen.



An Brett 2 hatte es der Rossenrayer Reinhard Sonntag mit dem Asberger Werner Kliver zu tun. Nach anfänglichen Schwierigkeiten sich auf dem Spielmaterial zu Recht zu finden, ließ er dann seinem Gegner zu keinem Zeitpunkt eine Chance. Er gewann er seine Partie mit 150 : 30 in 20 Aufnahmen und einer Höchstserie von 29 Points sehr sicher und souverän.

An Brett 1 wies der Lintforter Andreas Meichsner seinen Gegner Jürgen Höffken schon früh in die Schranken. Mit einer 72er Serie in der 3. Aufnahme machte er von Anfang an klar, dass er nicht ohne weiteres als Verlierer von der grünen Platte gehen wolle. Trotzdem er noch weitere 10 Aufnahmen benötigte um die Partie letztendlich deutlich mit 150 : 37 in 25 Aufnahmen zu gewinnen, rief er mit einem Durchschnitt von 11,54 eine recht ordentliche Leistung ab.

Nach der bis dato souverän erspielten 4 : 0 Führung hatten eigentlich die beiden Lintforter Siegfried Fischer und Hilmar Hans keinen Grund nervös zu sein. Doch beide Billardcracks hatten so ihre eigenen Probleme mit dem Spielmaterial und dem Gegner.


Siegfried Fischer hatte es an Brett 3 mit dem Asberger Mannschaftskapitän Werner Kremser zu tun. Er bekam sein Spiel nie richtig in Griff, kämpfte von Anfang an mit dem Material und musste die Partie am Ende mit 54 : 61 in 25 Aufnahmen seinem Gegner überlassen. Die Enttäuschung saß tief.

Auch der als Ersatz eingesprungene Hilmar Hans musste gegen seinen Asberger Kontrahenten Manfred Turek ordentlich Lehrgeld bezahlen. Unter seinen Möglichkeiten bleibend, verlor er mit 25 : 67 Points in 25 Aufnahmen auch recht deutlich.

So mussten sich am Ende statt eines erhofften doppelten Punktgewinnes die Rossenrayer mit einem 4 : 4 Unentschieden begnügen. Nichts desto trotz überwintern sie als einzige Mannschaft ungeschlagen an der Tabellenspitze. Nun heißt es für sie in der kurzen Winterpause Kräfte zu tanken, um die 2. Saisonhälfte genauso souverän zu gestalten, wie die erste. Zumal im Frühjahr für einige Akteure die Belastung durch Einzelturniere ungleich höher ausfallen wird, als in der ersten Saisonhälfte.
2
Diesen Mitgliedern gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.