PBC Gut-Stoß Kamp-Lintfort: Aufstieg fast nicht mehr zu schaffen

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Zwei Siege reichten nicht: Heinz Hofemeister (PBC Gut-Stoß Kamp-Lintfort)
Kamp-Lintfort: Poolbillard | Über den 17. Spieltag konnte der PBC Gut-Stoß Kamp-Lintfort getrost den Mantel des Schweigens hängen. Die erste Garnitur unterlag in der Landesliga dem Nachbarn BSC Neukirchen/Geldern mit 3:5. Michael Schulze unterlag zu Beginn im 14.1-endlos mit 52:75. Rafael Hubben siegte dagegen knapp im 9-Ball mit 6:5, während Hans-Peter Lenk beim 0:6 im 10-Ball keinen Fuß auf die Erde bekam. Ivica Dzambo stellte durch einen 5:3-Erfolg im 8-Ball das Zählwerk auf den 2:2-Zwischenstand. In der Rückrunde musste sich Rafael Hubben im 14.1-endlos mit 64:75 geschlagen geben und Michael Schulze verlor auch sein zweites Spiel, diesmal mit 1:5 im 8-Ball. Ivica Dzambo hatte ebenfalls das Nachsehen, unterlag 4:6 im 10-Ball. Den Schlusspunkt setzte Frank-Michael Manitz mit einem 6:2-Sieg im 9-Ball. Mit Rang fünf des Klassements dürfte sich der Aufstieg in die Verbandsliga für die Klosterstädter erledigt haben.

Gut-Stoß II musste beim 1. PBC Oberhausen antreten. Leider hatte die Begegnung in puncto Spannung nicht viel zu bieten, denn das Team von der Moerser Straße unterlag deutlich mit 1:7. Horst König verlor im 14.1-endlos deutlich mit 9:45, während Denis Pfeifer im 9-Ball knapp mit 3:4 den Kürzeren zog, ebenso wie Günter Schwarzer, der mit dem gleichen Ergebnis sein 10-Ball-Spiel abgeben musste. Guido Wilda konnte das Fähnchen noch hochhalten, in dem er mit 4:1 im 8-Ball siegreich blieb. Damit war es mit der Lintforter Herrlichkeit auch schon vorbei. Horst König schlug sich zwar achtbar, verlor seine 9-Ball-Partie dennoch mit 3:4. Denis Pfeifer hatte im 8-Ball nichts zu bestellen und verlor deutlich 0:4. Sein zweiter Sieg blieb Guido Wilda verwehrt, er unterlag 1:4 im 10-Ball. Günter Schwarzer verlor im letzten Spiel des Tages noch deutlicher, nämlich 0:4 im 9.Ball. Damit liegen die Lintforter weiter auf Rang neun der Kreisliga B.

Die dritte Mannschaft musste nach Steinfurt zum Tabellennachbarn TV Borghorst reisen und unterlag unglücklich 3:5. Heinz Hofemeister ließ im 14.1-endlos nichts anbrennen und gewann souverän mit 45:28. Kurt Herholz stand mit der Chancenverwertung auf Kriegsfuß, unterlag demzufolge mit 2:4. Werner Nau bog einen 0:3-Rückstand noch in einen 4:3-Sieg im 10-Ball. Alfred Lortz war dagegen chancenlos und unterlag im 8-Ball mit 0:4. In der Rückrunde hatte Werner Nau diesmal das schlechtere Ende für sich und musste nach einer 3:1-Führung im 9-Ball seinen Gegner doch noch vom Haken lassen, verlor mit 3:4. Kurt Herholz hatte im 8-Ball wenig zu bestellen und verlor mit 1:4. Im 10-Ball-Spiel beanspruchte Heinz Hofemeister hingegen das bessere Ende für sich und gewann mit 4:3. Leider musste Alfred Lortz auch sein 9-Ball-Spiel abgeben und zog mit 2:4 den Kürzeren. Damit fielen die Hochschulstädter auf Rang sechs der Kreisliga A zurück.
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