B.C. Koekkoek-Haus freut sich über Schenkung aus Amerika

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Kleve: B.C.Koekkoek Haus |

Das B.C. Koekkoek-Haus durfte sich in diesen Tagen über eine unverhoffte Schenkung aus Amerika freuen.

Ein Mitglied der Anfang des 20. Jahrhunderts in die USA ausgewanderten Familie der Tochter Adele Koekkoek brachte Originalzeichnungen des Meisters, Scherenschnitte von der Hand seiner Tochter Marie, ein Kinderporträt Adeles von der Hand des Großvaters J.A. Daiwaille und ein Porträt der Ehefrau Elise Therese Koekkoek zurück nach Kleve.
„Wir sind dafür, dass die Dinge an den Ort zurückkehren, wo sie hingehören,“ so begründeten der Amerikaner Roy Smith und seine Frau Melanie ihre großzügige Entscheidung. Er stand mit einem selbstgebauten Gemäldekoffer vor der Tür des Museums, gerade frisch in Frankfurt gelandet, war er direkt nach Kleve geeilt. Eine Museumsführung, eine Stadtführung und eine stilechte Übernachtung im Belvedere von B.C. Koekkoek brachten die beiden in die Stimmung der Vergangenheit des großen Landschaftsmalers. „Es ist ein wunderschönes Haus, wir sind froh, dass die Kunstwerke hierhin zurückgekehrt sind,“ so die beiden, bevor sie sich von der Museumsleitung zur „Grand European Tour“, einer Reise entlang des Rheines und nach Südeuropa verabschiedeten.

Das B.C. Koekkoek-Haus sagt Danke!
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