„Ewald Mataré: Die Berliner Jahre“ im Museum Kurhaus Kleve

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Aus Anlass des 50. Todestages des Künstlers Ewald Matare’ widmet ihm das Museum Kurhaus Kleve eine umfassende Einzelausstellung, die Leihgaben aus ganz Deutschland beinhaltet. Der Fokus sind die frühen Jahre von 1907 bis 1932, wobei neben Skulpturen auch Zeichnungen, Holzschnitte, Aquarelle und bisher noch nie gezeigte Gemälde ausgestellt werden. Die Ausstellung dokumentiert zum allerersten Mal das weitgehend unbekannte malerische Frühwerk Matarés, der bei Arthur Kampf und Julius Ehrentraut studierte. Zeitlich setzt sie bei Matarés Umzug von Aachen nach Berlin ein und führt bis hin zu seiner Rückkehr in das Rheinland 1932, als er auf Drängen von Paul Klee zum Professor für Bildhauerei an die Düsseldorfer Akademie berufen wurde. Seit 1988 betreut das Museum Kurhaus den Nachlass von Matare’ und macht seine Werke in wechselnden Ausstellungen zugänglich.
Die Ausstellung beginnt am So. 29. März 11:30 Uhr und endet am 28. Juni 2015. Zur Eröffnung sprechen: Joachim Schmidt (stellv. BM), Ralph Zinnikus (Dezernent Regierung Düsseldorf), Ulrike Sack (Vors. Freundeskr. Der Museen), Valentina Vlasic (Kuratotin) und Harald Kunde (Museumleiter). Der Eintritt zur Ausstellungseröffnung ist frei, ein Katalog zur Ausstellung anlässlich des 50ten Todestages ist für 19,50€ und ein Werkverzeichnis sind an der Museumskasse erhältlich

Autor:

Karl Heinz Stoffels aus Kleve

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