"Räume" in Kleve, die zum Tanzraum wurden

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Am Abend des 15. Julis hatten 25 Jugendliche, die zuvor eine Woche
lang täglich 5 Stunden trainiert hatten, in der kleinen Kirche an der Böllenstege ihre große Stunde:

Die Stühle reichten nicht, so viele Interessierte waren in die kleine Kirche gekommen und sahen nicht nur alle unter Anleitung von Ella Lichtenberger und Elke Welz-Janssen entstandenen Choreographien, sondern auch spontan eingebrachte Tanzszenen aus den jeweiligen Ursprungsländern, eine Fotoshow mit tollen Bildern von der gesamten Woche sowie zahlreiche Video-Szenen. Sie zeigten "Räume" in der Stadt, die zum Tanzraum wurden. Die Gruppe tanzte auf einer Treppe zur Schwanenburg, auf der Rolltreppe der Neuen Mitte, in den Wasserspielen vor Haus Koekoek, am/im Narrenbrunnen, im Innenhof der Schwanenburg - überall dort, wo man sichtbar werden wollte.

Fazit: Ein gelungenes und für viele nachhaltig wirkendes Projekt, für die teilnehmenden Jugendlichen eine Erfahrung fürs Leben - die im übrigen eindrucksvoll gezeigt haben, wie man sich begegnen und engagiert miteinander arbeiten kann, ohne dass (anfangs durchaus bestehende) Vorbehalte im Wege stehen.
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Ewald Noy aus Goch | 20.07.2016 | 12:38  
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