Sonntag, 16. Juni, 11 Uhr: Aussichtspunkt Kiek in de Pot wird eingeweiht

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Plan des AK Kermisdahl zur Wiederherstellung der Sichtachsen des Alten Tiergarten/Galleien - Der Aussichtshügel Kiek in de Pot trägt die Nr. 14 (Foto: Arbeitskreis Kermisdahl, Grafik: MiBaMa)
Kleve: Kiek in de Pot | Seit 10 Jahren kümmert sich der Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering um den Erhalt und die Wiederherstellung der historischen Gartenanlagen in Kleve. Diese umgreifen Kleve im Norden und im Süden und gelten als eine der frühesten Schöpfungen ihrer Art.

Schon im letzten Jahr konnte der Höhenweg parallel zum Kermisdahl befestigt und verbreitert werden. In diesen Tagen konnte hier gelegene Aussichtspunkt "Kiek in de Pot“ vom Alten Park/Sternbusch in die Niederung fertig gestellt werden. Der rekonstruierte Erdhügel mit einem Durchmesser von 32 Metern erlaubt einen grandiosen Blick auf die Schwanenburg.

Am Sonntag, den 16. Juni, 11 Uhr, soll die neue Landmarke der Öffentlichkeit übergeben werden. Nach einer Begrüßung von Alwine Strohmenger-Pickmann vom Klevischen Verein sprechen Dr. Artur Leenders für die Stadt Kleve sowie Honorarkonsul a.D. Hermann van Ameln als Schirmherr des Arbeitskreises.
Festredner ist Wilhelm Diedenhofen, der über das Trophäenmal referiert, das 1563 hier errichtet worden war.

Gerlinde Lensing-Semrau, "Seele" und "Motor" des Arbeitskreises hofft, das in naher Zukunft auf dem Erdhügel wieder eine Statue errichtet werden kann, die die Aussichtsplattform ziert.

Den musikalischen Rahmen der Veranstaltung bildet die Jagdhornbläsergruppe der Waldjugend Hegering Kleve sowie das Trompetentrio der Kreismusikschule unter Frank Hendricks.

Parkplätze für weiter angereiste oder ältere Mitbürger befinden sich an der Tagesklinik des LVR an der Nassauer Allee. Von dort sind es noch rund 250 Meter zu Fuß.
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