Blitzmarathon: Sogar ein Linienbus erwischt

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Viele Verkehrsteilnehmer im Kreis Kleve hatten sich über den Blitzmarathon informiert und hielten sich heute (4. Juni 2013) an die Geschwindigkeitsbeschränkungen. Trotz der Ankündigung der Kontrollen sowie der Messstellen, fuhren manche Fahrzeugführer zu schnell und wurden von der Polizei angehalten.

Insgesamt wurden an den Kontrollstellen 5204 Fahrzeuge gemessen. 156 und damit knapp 3 % der Fahrer fuhren zu schnell. Trotz der Veröffentlichung der Messstellen, wurde ein Fahrer innerhalb geschlossener Ortschaft 38 km/h schneller als erlaubt gemessen.

Auch 67 Radfahrer wurden von den Beamten angehalten, weil sie die falsche Straßenseite benutzten oder während der Fahrt mit dem Handy telefonierten. Sie mussten ein Verwarngeld bezahlen.

Die meisten Fahrzeugführer waren über den Blitzmarathon informiert und hielten sich an die Straßenverkehrsordnung.

In Kranenburg-Frasselt wurden mehrere Autofahrer mit über 60 km/h bei erlaubten 30 km/h gemessen. Ein Linienbus fuhr hier 45 km/h. "Das zeigt, wie wichtig konsequente Kontrollen der Polizei sind. Das Ziel des Blitzmarathons, das Geschwindigkeitsniveau zu senken und darüber ins Gespräch zu kommen, wurde jetzt schon erreicht", so Polizeisprecherin Manuela Schmickler.

Der vierte Blitz-Marathon soll alle Verkehrsteilnehmer für die Gefahren für Radfahrer im Straßenverkehr sensibilisieren.


Hier ein Bericht von der Messstelle in Kranenburg-Frasselt
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