Gott sei Dank! Unseren Krankenhäusern geht es wohl richtig gut

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Die Katholischen Kliniken im Kreis Kleve (KKiKK) haben das Geschäftsjahr 2012 mit einem positiven Gesamtergebnis von knapp einer Million Euro abgeschlossen. Angesichts der schwierigen politischen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen wird dieses Ergebnis bei den KKiKK außergewöhnlich positiv bewertet.

„Wir sind sehr stolz, ein solches Ergebnis erreicht zu haben“, blickt Dr. Peter Enders, Hauptgeschäftsführer der KKiKK, zufrieden auf die Jahresbilanz. „In Zeiten, in denen viele Krankenhäuser um ihre Existenz kämpfen, beweisen die Katholischen Kliniken im Kreis Kleve wirtschaftliche Stabilität“, so Enders. „Das ist ein wichtiges Signal an die Mitarbeiter und an die Patienten: Die Arbeitsplätze und die Gesundheitsversorgung im Kreis Kleve sind sicher.“

Unterdessen schreitet auch der Neubau des Bettenhauses am St.-Antonius-Hospital in Kleve voran. „Die Fundamente für den ersten Bauabschnitt sind so gut wie fertig gestellt, erste Wandelemente stehen bereits“, berichtet Enders. Mit der Verschalung der Deckenelemente werde derzeit begonnen, so dass das Untergeschoss im Rohbau bald fertiggestellt sein werde. „Dort wird nach Abschluss aller Baumaßnahmen eine komplett neue Notaufnahme entstehen“, kündigt der Hauptgeschäftsführer an. Nach derzeitiger Planung werde man die ersten Räumlichkeiten im Winter 2014 beziehen können.

Am Wilhelm-Anton-Hospital in Goch erwartet man demnächst die Verlagerung der Viszeralchirurgie. Die entsprechenden Baumaßnahmen in Goch stehen kurz vor dem Abschluss. „Noch vor den Sommerferien ist es soweit“, erklärt Christian Fischer, Geschäftsführer im Wilhelm-Anton-Hospital, das weitere Vorgehen, „der Umzugstermin konkretisiert sich jetzt“. Geplant ist demnach, dass die Viszeralchirurgie noch im Juli von Kleve nach Goch umziehen wird. „Wir sind zuversichtlich, dass wir den Umzug der Bauchchirurgie ähnlich reibungslos wie den Umzug der Endoskopie umsetzen werden“, so Fischer. „Die niedergelassenen Ärzte im Umkreis wurden bereits über alle Änderungen informiert und wissen, wo sie und ihre Patienten zukünftig die Ansprechpartner für die unterschiedlichen Leistungen finden.“
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