Großeinsatz der Feuerwehr / "Waldschlösschen" in Donsbrüggen ausgebrannt.

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Daniel Böing / Blaulicht-Report Kleve
Als die Notrufe gegen 17.50 Uhr in der Leitstelle eingingen, wurde sofort Großalarm ausgelöst. Fünf Löschzüge aus Kleve mit insgesamt 75 Einsatzkräften bekämpften das Feuer. Das Gebäude konnte durch die Einsatzkräfte zunächst nicht begangen werden, die Gefahr das es einstürzen könnte sei zu hoch gewesen. Ein Brandsachverständiger wurde beauftragt, das "Waldschlösschen" zu untersuchen, frühstens ab Montag kann mit weiteren Erkenntnissen zur Brandursache und Schadenshöhe gerechnet werden. Ob das "Waldschlösschen" überhaupt noch zu retten ist, steht noch nicht fest. Der Dachstuhl wurde durch den Brand schwer beschädigt. Nach ersten Erkenntnissen soll das Feuer wohl in der Küche ausgebrochen sein. Die Flammen fraßen sich von der Küche durch das Gebäude bis ins Dachgeschoss. Alle im Haus befindlichen Personen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, so die Polizei. Eine Person, die sich zuvor im Waldschlösschen aufgehalten hatte, wurde bei dem Brand verletzt und mit einer Rauchvergiftung und Schnittwunden dem Krankenhaus zugeführt. Das Feuer war gegen 19.45 Uhr weitestgehend unter Kontrolle. Die Polizei sperrte mit rund zehn Beamten und mehreren Einsatzfahrzeugen die Bundesstraße B9 zwischen Donsbrüggen und Kleve voll ab. Der Verkehr wurde bereits an der Gruft umgeleitet. Auch am Samstagmorgen wurde die Sperrung noch nicht aufgehoben, wann die Fahrbahn wieder freigegeben werden kann, kann die Polizei noch nicht sagen.
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