Prof. Hasan Alkas soll Bürgern Europa näher bringen

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Prof. Dr. Hasan Alkas wird aktives Mitglied im Arbeitskreis Europa der NRW SPD. (Foto: SPD Kleve)

Kleve. Der Arbeitskreis Europa der NRWSPD verstärkt sein Engagement auch auf der regionalen Ebene und gründet sich nun auch am Niederrhein. Aktives Mitglied wird Prof. Dr. Hasan Alkas aus Kleve sein. 

 
Ziel des Arbeitskreises ist es, in den Regionen offene Debatten zu führen, Informationen weiterzugeben und gemeinsame Aktionen zu planen. „Gerade in Zeiten von Brexit und Co ist es wichtig, dass wir Europa näher an die Bügerinnen und Bürger bringen und sie dafür begeistern. Hier kann der AK mit Veranstaltungen oder ähnlichen Beiträgen helfen“, so Alkas. 
 
Professor Dr. Hasan Alkas war vor seiner Ernennung zum Gründungsdekan der Fakultät „Gesellschaft und Ökonomie“ an der Hochschule Rhein-Waal in Kleve im Jahre 2010 bei der Europäischen Kommission als Prinzipalökonom tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte bei der EU-KOM waren die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsanalysen von Informations- und Kommunikationsdiensten (IKT), Produktivitätsanalysen, Key Enabling Technologies (KETs), Regulierungsökonomie sowie Energie- und Industriepolitik.
 
Hervorzuheben hierbei ist vor allem die Mitteilung zu Key Enabling Technologies COM (2009) 512, die er federführend geschrieben und an deren Umsetzung er maßgeblich beteiligt war. Mit dieser Mitteilung gestaltet die EU-Kommission eine Europäische Industrie- und Innovationspolitik über Schlüsseltechnologien. Dabei spielen wettbewerbspolitische einerseits und Industriepolitische Ansätze andrerseits eine entscheidende Rolle, um die gesellschaftliche Akzeptanz von Technologien zu erhöhen und Innovationen in stärkerem Maße in Europa zu kommerzialisieren. Darüber hinaus hat er während seiner Tätigkeit bei der Europäischen Kommission mehrere Gesetzesvorlagen und Verordnungen mitkonzipiert und den gesamten Umsetzungsprozess gesteuert, was neben dem Fachwissen ein hohes Maß an diplomatischem Geschick erfordert.
 
Sein beruflicher Werdegang sowie ein ausgeprägtes Netzwerk vor allem in der Brüsseler Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bieten eine solide Basis, um erfolgreich Visionen für Europa zu entwickeln und diese umzusetzen.
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1 Kommentar
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Walli Peters aus Bedburg-Hau | 30.07.2016 | 16:51  
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