Senioren fielen auf "Schockanrufe" nicht herein

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Am Mittwoch (30. Oktober 2013) zwischen 13.15 und 14.45 Uhr meldete sich ein unbekannter Mann telefonisch bei insgesamt vier älteren Bürgerinnen und Bürgern in Kleve. Er gab vor, ein naher Angehöriger sei bei einem Unfall schwer verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert worden. Für eine erste Versorgung werde eine Summe von 16.000.- Euro benötigt. Alle vier Angerufenen reagierten völlig richtig, lehnten das Ansinnen ab und informierten die Polizei.

Die Polizei rät: Lehnen Sie derartige Forderungen grundsätzlich ab. Barzahlungen oder sofortige Überweisungen sind für eine medizinische Erstversorgung nach einem Unfall nicht erforderlich.
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