St. Antonius-Hospital: Neues Bettenhaus vor der Fertigstellung

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Aus der Luft ist das St.-Antonius-Hospital fast keine Baustelle mehr: Die Fertigstellung des neuen Bettenhauses ist für Ende September geplant, die Umzüge sollen im Oktober erfolgen (Foto: Katholisches Karl-Leisner-Klinikum / Thomas Momsen)

Die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt sind kräftig vorangeschritten, das neue
Bettenhaus des St.-Antonius-Hospitals steht kurz vor der Fertigstellung. Noch
im September sollen die Arbeiten beendet sein, die Umzüge in das neue
Bettenhaus sind für den Oktober geplant.

Das hochmoderne Bettenhaus des St.-Antonius-Hospitals – in der Außenansicht von einer hellen Fassade, klaren Formen und großflächigen Fensterbändern dominiert – bietet auf mehr als 14.000 Quadratmetern Platz für 287 Patienten in 103 Zimmern. Acht Pflegestationen – davon zwei Privatstationen und eine Intermediate Care-Station – sowie eine zentrale Aufnahmestation gruppieren sich künftig auf fünf Etagen. Das Bettenhaus ist als Karree konzipiert. Die Patienten blicken durch große Fenster in den Park, die Dienstzimmer und Büros sind zum innenliegenden Lichthof des Bettenhauses gruppiert. 

Der erste Teil des Bettenhauses wurde im Mai 2015 in Betrieb genommen. Die Zimmer des neuen Bettenhauses – 21,5 bis 32 Quadratmeter groß – präsentieren Hotelstandard. Jeder Patient hat einen eigenen Fernseher und Internetzugang. Die L-förmig gebauten Stationen bieten Pflegekräften mit zentralen Pflegestützpunkten einen guten Überblick über die gesamten Stationen. Mit 2,40
Meter Breite sind die Flure des neuen Bettenhauses großzügig angelegt. Engpässe bei der gleichzeitigen Nutzung durch Putz-, Visite-, Menüwagen und Betten werden so vermieden. 

Rund35 Millionen Euro hat das Katholische Karl-Leisner-Klinikum in die umfassenden Modernisierungsarbeiten am St.-Antonius-Hospital investiert, die Finanzierung
erfolgte komplett aus Eigenmitteln.

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