Warnung vor ungewollten kostenpflichtigen Internetverbindungen übers Handy in Kranenburg und Kleve

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Kleve: Stadtbereich | Vor einem Monat war ich am Draisinenbahnhof in Kleve, als mein Handy plötzlich einen Signalton produzierte. Das war an dieser Stelle noch nie passiert. Ich schaute nach und entdeckte, dass mein Handy eine E-Mail empfangen hat. Ich fragte bei der Grenzland-Draisine nach, ob das ein Service von ihnen war. Da wusste man von nichts. Ich freute mich und konnte nun aus Kranenburg Whatsappen und Fotos schicken. In den Supermarkt Albert Heijn in Gennep, wie auch in Malden gibs es ein Freinetz, und darüber kann man kostenfrei ins Internet, Whatsappen und Fotos senden.

Ich stellte in Kranenburg fest, dass auch in der Großen Straße und bei REWE Empfang war und sogar noch bis Tütthees.
Die gleiche Erfahrung machte ich in Stadt Kleve. An verschiedenen Stellen war Empfang.

Nach 14 Tagen war es mit dem Internetempfang mit meiner Smartphone in Kranenburg und Kleve aus. Ich dachte, es war eine Pilotuntersuchung in beiden Ortschaften.

Vor drei Tagen wollte ich mit meinem Smartphone meine Ehefrau anrufen. Es ging nicht. Die Begründung wurde genannt: es handelte sich bei ihrer Telefonnummer um eine blockierte Nummer, die Nummer war eingestellt, oder mein Guthaben war aufgebraucht. Letzteres stimmte. Komisch dachte ich. Mein Guthaben war das letzte Mal, als ich danach gefragt hatte, etwa € 17,00, und danach hatte ich nicht mehr telefoniert.
Da ging mir ein Licht auf. War das Internet in Kranenburg und Kleve kostenpflichtig? Mein Handy hatte mir davor niemals gewarnt. Bin ich ungewollt in eine Kostenfalle getappt? Ich hatte die Einstellung für Empfangmöglichkeiten nicht in meiner Smarthphone geändert.
Im Internet konnte ich nirgendwo eine Nachricht über das Existieren eines Mobilnetzes in Kranenburg und Kleve finden. Nur war Rede von einer Planung davon.

Darauf lud ich mein Smartphone mit € 10,00 auf. Als ich danach in Kranenburg eintraf, entdeckte ich, dass ich wieder mit dem Internet verbunden war. Ich sah das, nachdem ich Whatsapp eingeschaltet hatte. Ich konnte wieder sehen, ob meine Kontaktpersonen online waren und wenn nicht, wann sie zuletzt online gewesen waren.
Ich benutzte das Internet nicht und fragte mit dem Telefon nach der Höhe meines Guthabens: € 9,75. Mein Besuch an Kranenburg hatte mir schon 25 ct gekostet, ohne Internetbenutzung. Sofort danach schaltete ich meine Smartphone aus.

Zurück zu Hause im Nachbardorf stellte ich fest, dass während der Nachfrage nach meinem Guthaben, noch 1 cent weiter abgebucht war.
Um weitere ungewollte Kosten zu einzusparen, habe ich über „Einstellungen“ – „Mobilfunknetze“ – das Häkchen bei „Daten aktiviert“ entfernt.
Nun mal sehen, ob es die Verbindung mit dem Internet bei meinem nächsten Besuch an Kranenburg oder Kleve noch gibt.
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