„Wir schaffen Sicherheit für die Pflege zu Hause“

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Pflegedienstleiter Johannes Verpoort und Karin Sanders (2.v.r.) mit dem Team der ambulanten Kinderkrankenpflege: Ursula Jansen, Katja Heyne, Anne Leifeld, Saskia Knorre, Susanne Pyka (v.l.).

Das Pflegezentrum der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft erweitert mit der ambulanten Kinderkrankenpflege sein Leistungsangebot.

„Wir möchten Eltern von Frühgeborenen, chronisch kranken Kindern oder jungen Menschen mit einer Behinderung die notwendige Unterstützung geben, um sich in der Versorgung und Pflege ihres kranken Kindes sicher zu fühlen“, so Karin Sanders, die das Angebot für das Pflegezentrum koordiniert.

Die examinierten Kinderkrankenschwestern ermöglichen es den Familien zum Beispiel, Krankenhausaufenthalte für ihre Kinder zu verkürzen und die notwendige medizinisch-pflegerische Behandlung in der familiären Umgebung zu erhalten. Die kranken Kinder
stehen dabei im Fokus – die Bedürfnisse, Sorgen und Nöte der Eltern und Geschwister werden aber nicht aus den Augen verloren. Berufserfahrung hilft den Mitarbeiterinnen im professionellen Umgang mit schwierigen Situationen: „Wir schaffen Sicherheit für die Pflege zu Hause und geben den Angehörigen die Gelegenheit, auch mal durchzuatmen und neue Kraft zu sammeln“, so Karin Sanders.

Die Leistungen der ambulanten Kinderkrankenpflege schließen sowohl grundpflegerische Tätigkeiten wie Körperpflege, Lagerung und Mobilisation als auch behandlungspflegerische Tätigkeiten wie Medikamentengabe, Injektionen, Stoma-versorgung oder die Ernährung über eine Magensonde/PEG ein. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Beratung der Eltern und in der Unterstützung beim Stellen von Anträgen bei der Krankenkasse oder Pflegekasse. „Bereits in der Klinik kann die ambulante Pflege beantragt werden“, so Karin Sanders.
„Das Angebot der ambulanten Kinderkrankenpflege ergänzt das Leistungsspektrum des Pflegzentrums auf ideale Weise“, sagt Dr. Peter Enders, Hauptgeschäftsführer der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft. „Wir können nun auch Beratung, Begleitung und Pflege anbieten, die am Anfang des Lebens einsetzt. Damit unterstreichen wir, dass wir den Begriff ganzheitliche Pflege wörtlich nehmen und hilfsbedürftiger Menschen in allen Lebenssituationen unterstützen möchten.“
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