Aussichtspunkt "Kiek in de Pot" bietet herrlichen Blick auf die Schwanenburg

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Der Blick in die Niederung und auf die Schwanenburg vom neu hergerichteten Aussichtspunkt.
Kleve: Kiek in de Pot | Feierlich eröffnet wurde der bereits Mitte des 17. Jahrhunderts von Fürst Johann Moritz errichtete und jetzt wieder hergestellte Aussichtspunkt "Kiek in de Pot" hoch über den Galleien.

"Wir haben nun wieder einen der schönsten Ausblicke auf die Schwanenburg wieder hergestellt" merkte der stellvertretende Bürgermeister, Dr. Artur Leenders an, der Grußworte für die Stadt Kleve aussrichtete. Der Dank von ihm und Alwine Strohmeier-Pickmann, der Vorsitzenden des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte, galt vor allem dem Arbeitskreis Kermisdahl, der neben den Behörden wieder viele Sponsoren und aktive Helfer für die Herrichtung der Wege und die Arrondierung des Erdhügels aktiviert hatte.

Gerlinde Lensing-Semrau, der unermüdliche Motor des Arbeitskreises, hörte mit Freude, dass die Stadt Kleve die Unterschutzstellung der Klevischen Parkanlagen beantragt habe. "Die Antrag auf Eintragung in die Denkmalliste läüft", zitierte Dr. Artur Leenders den Bürgermeister.

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen konnten die Teilnehmer der Veranstaltung den Klängen der Jagdhornbläsergruppe der Waldjugend, Hegering Kleve, sowie dem Trompetentrio der Kreismusikschule unter Frank Hendricks lauschen.

Ein besonderes Erlebnis waren die Vogelstimmen, die Marco von Heys vom Tonstudio Meyerhof eigenhändig in den Galleien und im Sternbusch aufgenommen hatte.

"Ich bin sicher, dass Gerlinde Semrau-Lensing die nächsten Projekte schon in der Pipeline hat!" scherzte Artur Leenders zum Abschied.
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