Kombination Natur ... Kultur ... kulinarischer Genuss - Voltaireweg und Lin

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Zwar ist es Hochsommer, es regnet allerdings ein wenig. Kein Grund sich nicht aufs Fahrrad oder Mountain Bike zu schwingen, um den Voltaireweg von Moyland nach Kleve zu fahren ....

Immer im Kopf von Feinschmeckern .... wo gibt man sich am Zielort einer Erquickung für Körper und Seele hin? Wir denken bereits jetzt an ..... Lin ....

Wir starten am Schloß Moyland und fahren den beschilderten Weg nach in den Moyländer Wald. Auf der linken Seite bewaldete Höhen, rechts zunächst der Blick auf das Wasserschloss Moyland, dann auf kleine Seen und Wasserstellen, die Heimat vieler Wasservögel sind. Nach etwa zwanzig Minuten sehen wir rechts etwas verdeckt durch alte Baumbestände den Herrensitz Haus Rosendal, liebevoll renoviert und in Privatbesitz.

Wir überqueren den van-Aken-Ring und verschwinden unverzüglich wieder im Rosendaler Wald. Durch diesen abwechselungsreichen Mischwald führt uns der Voltaireweg zum Gemeindezentrum von Bedburg-Hau, welches wir nur kurz auf der linken Seite liegend, optisch erfassen. Der Weg windet sich nun durch naturbelassene Felder- und Strauchlandschaften, typisch für den unteren Niederrhein.

Wir erreichen nach ca. einer halben Stunde das Moritzgrab, welches aus dem Jahr 1678 stammt und als Grabmal des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen (1604-1679) Anziehungspunkt vieler Kulturliebhaber gilt.

Jetzt sieht man fast für den gesamten "Restweg", manchmal verdeckt, das Wahrzeichen der Herzog- und Kreisstadt Kleve, die imposante Schwanenburg. Folgen wir den Wegweisern, erreichen wir den Kermisdahl, wir überschreiten ihn an der Luisenbrücke, fahren einige Minuten den Kermisdahl-Uferweg und gelangen in die Klever Unterstadt.

Der Appetit auf leichte und gesunde Küche führt uns in die Klever Oberstadt. Da wir den Rückweg auch per Zweirad zurücklegen wollen, entscheiden wir uns gern für ein ausgewogenes und für Sportler wie Radler vorzügliches Essen ...
Wir kehren bei Freunden ein .... bei Lins Wok auf der Hoffmannallee.

Über die Haupteinkaufsstraßen (Große Straße und Hagsche Straße) erreichen wir bergan dieses kulinarische Highlight nach etwa 25 Minuten.

Die Familie Lin kenne ich seit langer Zeit .... auch gute Freunde von mir kehren immer wieder hier ein.
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11 Kommentare
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Anastasia-Ana Tell aus Essen-Ruhr | 19.07.2015 | 15:43  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 19.07.2015 | 15:51  
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Christoph Nitsch aus Bochum | 19.07.2015 | 18:40  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 19.07.2015 | 18:41  
2.710
Beate Haack aus Emmerich am Rhein | 19.07.2015 | 19:13  
21.609
Ulrike von Preetzmann aus Castrop-Rauxel | 19.07.2015 | 23:02  
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Myriam Weskamp aus Castrop-Rauxel | 20.07.2015 | 13:32  
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Elisabeth Jagusch aus Schermbeck | 20.07.2015 | 17:08  
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Jürgen Thoms aus Unna | 21.07.2015 | 09:06  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 21.07.2015 | 10:04  
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Christian Tiemeßen aus Emmerich am Rhein | 21.07.2015 | 18:13  
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