Wie in Bayern: Die NRW-Landesregierung will ein uneingeschränktes Rauchverbot in allen Gaststätten, hat einen entsprechenden Gesetzentwurf im Kabinett verabschiedet.
Gesundheitsministerin Barbara Steffens: "Wir wollen ein völliges Rauchverbot überall dort, wo es öffentlich ist und eine Decke gibt."
Keine Ausnahmen mehr: Qualmverbot in Eckkneipen, auf den Kegelbahnen, aber auch bei Brauchtumsveranstaltungen in Festzelten und bei Karnevalsfeiern. Sogar in Vereinsheimen darf nicht mehr geraucht werden.
Raucherclubs soll es nicht mehr geben.
Was halten Sie von dem strengsten Nichtraucherschutzgesetz, das nach den Sommerferien im Landtag verabschiedet werden soll?
„Wir befürchten, dass mehrere tausend Betriebe, vor allen Dingen Kneipen, - gesetzlich beschleunigt - schließen müssen, wenn der Entwurf der Regierung Gesetz wird. Das ist besonders bitter, weil wir unseren Gästen heute in vier von fünf Betrieben rauchfreie Angebote unterbreiten“, unterstreicht Hans-Dietmar Wosberg, Vizepräsident des DEHOGA Nordrhein-Westfalen. Es geht mittlerweile nicht mehr nur um Nichtraucherschutz, sondern darum das Rauchen zu verbieten.“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hatte heute einen Kabinettsentwurf verabschiedet, der ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie vorsieht.
Zudem gibt es nach Erkenntnissen des DEHOGA NRW keine Mehrheit in der nordrhein-westfälischen Bevölkerung, die ein absolutes Rauchverbot favorisiert. „Weder bei den Bürgerinnen und Bürgern noch bei den Gastronomen“, konkretisierte Wosberg. Eine vom DEHOGA NRW in Auftrag gegebene repräsentative Forsa-Umfrage hatte im Frühjahr ergeben, dass 51 Prozent der Befragten ein absolutes Rauchverbot ablehnen. Lediglich 47 Prozent stimmten dafür. Noch deutlicher ist die Stimmung der Gastronomen gegen ein absolutes Rauchverbot. Dort sprechen sich 72 Prozent gegen das Aus von Raucherkneipen und –räumen aus.
Der DEHOGA NRW fordert den Beibehalt der jetzigen Ausnahmen und eine Weiterentwicklung des Gesetzes beim Minderjährigenschutz. „In fast allen Bundesländern gibt es die Möglichkeit, in Raucherkneipen und Raucherräumen oder bei einer privaten Feier rauchen zu lassen. Das funktioniert tadellos und lässt die Kneipen am Leben. Wenn sich zudem nur noch Erwachsene in Raucherbereichen aufhalten dürften, hätten wir einen fairen und wirksamen Nichtraucherschutz“, so Wosberg abschließend.
Auch wenn Nikotin (aber auch Alkohol) eine legale Droge ist, so sind die Konsumenten trotzdem Drogensüchtige. Befriedigung einer Drogensucht in aller Öffentlichkeit sollte verhindert werden.
Freiheit heißt eigentlich frei entscheiden und selbst verantworten! Jeder sollte für sich selbst entscheiden können wo er rauchen möchte und wo nicht, genauso wie jeder für sich entscheiden sollte ob er sich dort aufhalten möchte wo andere rauchen. Die neuen Pläne sind eine absolute Überregulierung, die aktuelle Handhabe ist vollkommen ausreichend. Die Idee von H. Heuvens ist leider nicht umsetzbar, wäre aber sehr gut und durch manche Ansätze die in der Vergangenheit für lautes Aufschreiben gesorgt haben zu ergänzen.
Was seid ihr denn für Terroristen?
Ich rauche und bin stolz, damit der inneren Sicherheit zu dienen.
Raucher sollen Antiterror- Maßnahmen finanzieren
Nach den Anschlägen hat das Kabinett Maßnahmen zur Terrorbekämpfung beschlossen. Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) gibt dafür zusätzlich drei Milliarden Mark, dafür sollen die Steuern auf Zigaretten und Versicherungen steigen. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,1...
Eindeutig überfällig!
Jetzt wissen nämlich alle woran sie sind. Die Raucher, die Nichtraucher und die Gastromomen. Das bisherige Gesetz war ja eher ein Raucherschutzgesetz, wo mittlerweile die Ausnahmeregelungen einseitig in Anspruch genommen wurden. Jetzt soll es einen Nichtraucherschutz geben, ein Gesetz, das den Namen verdient. Gut so.
Noch eins, Jammern muss die Dehoga immer, das gehört zu Ihrem Dasein. Die Lobbyisten der Tabakindutrie ziehen ihre Fäden still im Hintergrund und haben so manche gute Idee schon torpediert. Ein großes Kneipensterben gab es auch in Bayern und anderen europäischen Ländern nicht. Hoffentlich können wir in NRW demnächst aufatmen.
@Marcel : wie Sie schon richtig schreiben sollte jeder frei entscheiden ob er Rauchen möchte oder nicht. Das kann man als Nichtraucher aber nicht, sobald ein Raucher in der Nähe sich eine ansteckt.
82% der Gaststätten in NRW sind Rauchergaststätten. Der Nichtraucher hat insbesondere in kleineren Städten keine Möglichkeit eine Nichtraucherkneipe aufzusuchen.
Ich glaube, das es keine 6 Monate dauern wird bis sich alle ans neue Gesetz gewöhnt haben.
Und dieser Vergleich Alkohol ist auch eine Droge und muß deshalb auch verboten werden, wird durch ständiges Wiederholen auch nicht stimmiger. Der Alkoholkonsument schädigt nur sich selber und nicht seine direkte Umwelt. Heute steht in der NRZ das jährlich,in Deutschland 3300 Menschen an den Folgen vom Passivrauchen sterben. Wenn diese Zahl auch nur annähernd stimmt, kann man kein Argument gegen den Nichtraucherschutz mehr ernsthaft vertreten.
Das war längst überflüssig. So ein Wischiwaschi wie bisher geht gar nicht. In den einen Kneipen darf man rauchen, in anderen nicht. Blödsinn: entweder ganz oder gar nicht. Wenn man ein solches Gesetz auf den Weg bringt, dann auch mit allen Konsequenzen. Die EU hat das schon lange gefordert. Doch die Zigarettenindustrie hat sich dagegen erfolgreich zur Wehr gesetzt. Doch damit ist jetzt Schluss. Ich jedenfalls möchte in Ruhe essen und trinken können, ohne das sich am Nachbartisch einer eine Zigarette anzündet.
Ebenso bin ich für die 0,0 Promillegrenze. Wer am Abend trinkt und dafür Geld hat, der dürfte auch Geld für Bus oder Taxi haben. Ich muss mich ja nicht so zuschütten, dass dafür nichts mehr übrig ist. Und das Auto bleibt dann sowieso stehen. Drogen und Alkohol haben am Steuer nichts zu suchen.
Jeder der möchte sollte rauchen, nur: dann auch die Folgen teilweise mittragen, wie gesagt, die Arzt- und Krankenhauskosten mittragen. Das gleich gilt übrigens auch für Gewohnheitstrinker.
Ich werd nicht mehr, schon wieder so ein Anti-Raucher-Gedöns. Ja ja, die bösen Raucher wieder mal. Das klingt ja hier wie eine Verschwörung.
Nee nee, darauf steck ich mir erst mal eine an. Und glaubt mir, die genieße ich, wie ein anderer sein Bier, wie die Schwergewichtigeren das Eis und die Chips. ;)
Bier stinkt nicht, verursacht kein Augenbrennen und Hustenreiz. Wenn mein Nebenan ein Bier trinkt muss ich nicht mittrinken. Bei Tabakqualm ist das aber so!
Aber die Bierfahne "darf ich riechen, mir unansehnliche Bierbäuche anschauen, Steuergelder, die für unzählige Entziehungskuren ausgegeben werden, angetrunkene Autofahrer, auf die ich , andere und Kinder rechnen müssen ..... ich schliesse damit das Thema, muss nun eh los. Schönen Tag wünsch ich :)
Mich als Nichtraucher stört der Körpergeruch manches Mitmenschen mehr! Wenn ich nicht Passivrauchen möchte oder der Gestank stört geh ich halt nicht in den "Raucherclub". Selbst im ländlichen Raum gibt es genug Alternativen! Man muß nicht alles gesetzlich regulieren. Und wenn ein einzelner Raucher in einer Gruppe Nichtraucher steht wird er es akzeptieren wenn man ihn bittet Abstand zu halten!
Die Aussage Rauchverbot "unter allen Dächern" fördert nur eine Sache zusätzlich. Alle Eingangsbereiche sind noch mehr verqualmt!!!!
Hey Leute regt Euch nicht auf, schaut mal andere Länder an, dort gibt es diese Regelung schon einige Jahre. Dort darf in manchen Citys nicht mal auf der Strasse geraucht werden, Spielplätze (in einem großen Umkreis) sind betroffen und das alles noch mit Androhungen von hohen Strafen. Schilder darüber hängen überall aus. Strafen von 300€ sind da obligatorisch. Genauso die Kneipen - kein Rauchen - und keine Kneipe ist davon pleite gegangen. Ich bin dafür!!! Die Krankenkassen werden entlastet, der Staat bekommt weniger Steuern und es ist gesünder!!!
Alles klar - sagt Atze
@ Maria, die Bierfahne ist gesundheitlich unbedenklich. Das hat ja auch mit Rauchen nichts zu tun.
@ Hajo, das ist jetzt wie immer der Sturm im Wasserglas, es drohen "liebgewordene" Privilegien verloren zu gehen. Das legt sich wieder. Die wenigsten Kneipen werden zu machen.
Ich finde die Kneipen sollten trotz Rauchverbots weiter besucht werden und nicht durch fern bleiben bestraft werden, sonst machen wirklich einige nette Kneipen dicht. Der Kneipier kann nichts für das Rauchverbot. Dann geht man halt raus zum Rauchen.
Wenn ich pinkeln muss geh ich auch auf die Toilette, das mache ich auch nicht am Tresen, nur weil's grad so gemütlich ist!
Die aktuelle Umfrage finde ich interessant. Also das bisherige Ergebnis.
Leider hat es der LK ja noch nicht geschafft, die Teilnehmerzahl an den Umfragen mit ein zu bauen.
Das wäre bei allen Umfragen wichtig, finde ich.
Der eigentliche Grund für die Rauchverbote wird hier ja noch nicht einmal diskutiert.
Nämlich der, dass Rauchen und Tabakrauch gesundheitsschädlich sind.
Ist das wirklich so?
"Grieshaber weist () nicht nur nach, dass die sogenannten “Studien”, die beweisen sollten, wie schädlich Passivrauch angeblich sein soll, gelinde gesagt fehlerhaft sind. Grieshaber beleuchtet auch die Hintergründe, warum diese Paranoia geschürt wird und wer davon profitiert. http://www.rauchernews.de/news/2012/04/15/passivra...
"Die Antiraucher glauben einfach, dass es so ist, also behaupten sie es auch. Und da es scheinbar politisch korrekt ist, es zu glauben, wagt auch niemand etwas anderes zu sagen. Wer es dennoch tut, wird entweder mundtot gemacht oder ausgegrenzt." http://www.czyslansky.net/?p=6007
Interessant was da so kommt von den Rauchern: " Räucherfleisch hält sich länger, ich kann aufhören, sofort, wenn ich will, die Nichtraucher sollen sich mal nicht so anstellen, wenn mal jemand in ihrer Nähe ein raucht. Ich steck mir erst mal eine an.
Raucher sind Sklaven ihrer Sucht, ich habe geraucht und nun seit 8 Jahren nicht mehr. Ich kann wieder Dinge riechen, die ich, als ich noch geraucht habe nicht gerochen habe. Ich muss morgens nicht mehr husten. Es geht mir rundum besser. Aber gut, wer das nicht will, der soll meinethalben rauchen, bis ihm der Qualm an den Ohren rauskommt. Steckt sich einer im geschlossenen Raum jemand eine Zigarette an, bitte ich ihn höflich, das doch bitte zu unterlassen. Bekomme dann zwar auch blöde Sprüche, aber dann gehe ich weg. Mit einem Süchtigen kann man sich nicht unterhalten. Ich spreche aus Erfahrung denn:
Ich war, als ich noch geraucht habe genau so bescheuert.
Renate, das ist für mich ein ganz ehrlicher und richtiger Beitrag. Als Nichtraucher habe ich diese Erfahrungen auch von meiner Seite aus gemacht oder auch von ehemaligen Rauchern erfahren. Die wenigsten Raucher nehmen Rücksicht auf andere Leute. Wenn da kein Schild steht Rauchen verboten, wird geraucht.
Daher ist es auch wichtig, dass jetzt ein Nichtraucherschutzgesetz kommen soll, dass den Namen verdient. Denn eins ist ja klar, der "Sklave" wird mit seinen verbündeten Lobbyisten der Tabakindustrie und deren Verbänden und Vereinigungen bis zum letzten Atemzug um sein "Dop" uneinsichtig kämpfen.
Bereits Johann Wolfgang von Goethe sagte folgendes zum Rauchen:
»Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, eine impertinente Ungeselligkeit. Die Raucher verpesten die Luft weit und breit und ersticken jeden honetten Menschen, der nicht zu seiner Verteidigung zu rauchen vermag. Wer ist denn imstande, in das Zimmer eines Rauchers zu treten, ohne Übelkeit zu empfinden? Wer kann darin verweilen, ohne umzukommen?«
Raucher haben nichs in Kneipen oder Restaurants zu suchen, dem stimme ich vollkommen zu. Und wenn, dann in nur wirklich abgeschlossenen Bereichen oder draussen.
Mir darf aber nicht untersagt werden, z.B. einen Raucherclub zu eröffnen. Ich darf bei jedem Gast bestimmen, ob ich ihn bewirte oder nicht, also muss mir auch die Entscheidung gegeben sein, ob ich eine normale Kneipe oder einen "geschlossenen" Raucherclub eröffne. Mir steht dann auch die Entscheidung frei, ob ich diesen Club betrete oder nicht. Ausgenommen werden müssten natürlich z.B. Ausflugslokale, die es aber in der Regel eh schon sind, da sie Speisen anbieten.
Rauchen auf Spielplätzen soll verboten sein ! Warum ? Weil die Stadt zu geizig ist, Ascher aufzustellen. Was ist mit den ganzen Freizeitparks mit Grillflächen ?
Welcher Raucher macht dahin noch einen Tagesausflug ?
Meine eigene Hochzeit/Jubiläum in einer angemieteten Scheune/Raum darf ich nicht mehr so feiern wie ich es möchte.
Selbst das nachgewiesene, für Mitmenschen ungefährliche Dampfen fällt unter diese Regelung.
Nichtraucherschutz ja, aber nicht so !!!
Ich bin übrigens weder Gastwirt noch Raucher, sondern Dampfer und mir geht die Willkür und Ignoranz nach der Fr. Steffens handelt, mächtig gegen den Strich. Sie möchte mit ihrem NRSG einen klaren Punkt setzen und wahrscheinlich in die Geschichte eingehen. Egal ist ihr dabei, das sie Existenzen und Jobs vernichtet und den Willen, sowie die freie Entscheidungsfähigkeit des Bürgers ausser Acht lässt.
Es gibt übrigens keinen gesunden Raucher, auch wenn er erst zwei Jahre raucht, die Schäden bleiben, wie es auch keinen Menschen über 60 gibt, der dick und gesund ist. Das sollte man wissen.
Wie ist es eigentlich mit der Belästigung durch Gerüche, zb. Parfüm?
Also ich bin durchs Rauchen olfaktorisch anscheinend noch nicht verkrüppelt genug.
Mich stören diese widerlichen Parfum- Deo- Weichspüler Menschen, die von einer Gestankswolke umgeben sind und denen du nicht ausweichen kannst!
Diese hirnverbrannten Menschen begreifen anscheinend nicht, dass sie sich mit Giftstoffen, chemischen Cocktails einreiben, einsprühen und das Zeug sogar noch auf der Haut tragen.
Wir werden jeden Tag über das Essen vergiftet. Ob Dioxin in den Eiern (der Hühner), Antibiotika im Schlachvieh, Phenole aus den Kunststoffverpackungen usw. usw.
Da brennen Reifenlager und die Feuerwehr erzählt uns, dass da ja gar keine giftigen Dämpfe entstehen. Wir nicken, also ihr nickt, und denken dass alles gut wird. Ja klar.
Und ihr regt euch über Raucher und Passivrauch auf?
Wie krass ist das denn?
Ist das nicht ersichtlich?
In beiden Fällen müssen "Nichtverursacher" unter der Rücksichtslosigkeit anderer leiden.
Auch Duftstoffe können Krankheiten auslösen.
Alfred, sind wir noch beim Rauchverbot?
1. Ich empfehle eindringlich noch einmal diesen Kommentar:
Renate Becker aus Emmerich am Rhein am 28.06.2012 um 18:00 Uhr
2. Wäre es nicht toll, wenn mehrmals stündlich ein Reifenlager direkt in Deiner Windrichtung brennen würde? (:-) Wäre voll krass oder?
@ Alfred, in diesem Beitrag geht es einzig und allein um die Frage: Rauchverbot überflüssig oder überfällig. Das Duftstoffe Allergien auslösen können kann ich mir vorstellen aber dass ist hier nicht das Thema. Vielleicht wird Klaus Schürmanns darüber in einem anderen Beitrag schreiben.
Wenn die meisten Besucher einer Kneipe ständig mit Ihrem Deo rum sprühen würden, gemeinsam sprühen würden oder eine Sprühdose nach der anderen leer sprühen würden, wäre ich auch für ein Deo-Verbot. Wäre ja dann wie mit dem Rauchen. (:-)
Und die beste Lobby hatten in den letzten Jahrzehnten doch wohl die Raucher von Seiten der Tabakindustrie, deren Lobbyisten alles verschleppt, verzögert, boykottiert, behindert und verhindert haben. Mich hätte nicht gewundert, wenn die eine Werbung raus gebracht hätten: Rauchen ist gesund!
Das neue Gesetz wird Klarheit schaffen, dann wissen Raucher, Nichtraucher und Gastronomen woran sie sind.
Tatsache ist doch, dass es das Rauchverbot nicht gibt, weil das Rauchen schädlich ist.
Dann könnte man ja Tabakerzeugnisse verbieten und Ruhe ist.
Das Tabakverbot existiert, weil eine "Gutmenschenlobby" es geschafft hat, ihre Ziele zu verwirklichen. Eine Minderheit zwingt der Mehrheit ihren Willen auf. In dem Fall die EU.
Und genau das ist der Punkt!
Ohne die EU gäbe es kein:
Rauchverbot
Umweltplakette
Energiesparlampenzwang
Euro
Dieselrußfilter
Biosprit
Ökosteuer auf Biosprit
usw.
und demnächst in diesem Theater:
Dieselverbot
Jahres TÜV
Wassersparende Brauseköpfe in der Dusche
Verbot von Kaffeemaschinen mit Warmhalteplatte
CO2 Kontingent für den einzelnen Menschen
usw.
Wir werden entmündigt, schleichend, Stück für Stück und applaudieren noch dazu!
Die Mehrweckhalle in Materborn, ein schlecht klimatisierter Saal, war heute (30.06.2011) Austragungsort der Entlassfeier der 114 Schülerinnen und Schüler des Freiherr-vom-Stein- Gymnasiums. Eine kluge Regie sorgte dafür, dass nach dem ökumenischen Gottesdienst erst mal eine "Raucherpause" eingelegt wurde. Zeit für Fotoaufnahmen und nette Gespräche. Dann half alles nichts. Nach der letzten "Freistunde" begann der offizielle...
Kevelaer: Basilika | Etwa 15.000 Tamilen kamen heute (14. August 2010) zur Marienwallfahrt ins niederrheinsche Kevelaer. Die in Deutschland und dem benachbarten Ausland im Exil lebenden Tamilen sind katholische oder hinduistische Gläubige, die seit 1987 einmal jährlich zur „Trösterin der Betrübten“ pilgern, um am Bild der Gottesmutter ihre Anliegen vorzutragen und zu beten. In der Marienbasilika beten die tamilischen Flüchtlinge für Frieden in...
Der Elsabrunnen "gehört" den Abiturienten. Aber es gibt ja noch den Marktplatz an der Linde in Kleve. Hier trafen sich am Donnerstag Realschüler aus Kleve und Kalkar sowie Hauptschüler aus Materborn, Kranenburg und Schneppenbaum, um ihren Schulabschluss zu feiern.
Nachtrag: Dazu gab es heute diese Pressemitteilung der Polizei:
"Am Donnerstag (21. Juni 2012) gegen 11.30 Uhr kamen im Moritzpark ca. 150 bis 200 Schüler aus...
Wenige Wochen nachdem das Rauchen in Kneipen und öffentlichen Gebäuden in Nordrhein-Westfalen de facto vollkommen verboten ist, sind Raucher, Kneipenbesitzer und Gastwirte aus Düsseldorf und vielen weiteren Städten auf die Straße gegangen.
Gemeinsam protestierten die Demonstranten gegen die Verschärfung des Rauchverbots. Ihrer Meinung nach sorgt das Gesetz für „Bevormundung, Entmündigung und Diskriminierung“.
Die Proteste gegen ein absurdes, sogenanntes "Nichtraucherschutzgesetz" in NRW und darüber hinaus werden immer lauter.
Es wird dafür demonstriert, übrigens nicht nur von Rauchern, dieses Gesetz zu kippen. An diesen Demos und Protesten nehmen auch viele Nichtraucher teil, nicht aus Sympathie, sondern weil sie einen Verstoß gegen die Verfassung darin sehen.
Wirte planen ein Volksbegehren, die nötige Unterschriftenzahl von...
Als sich vor kurzem mitten in der Woche über Tausend besorgte Wirte und Bürger, Raucher und Nichtraucher in Köln versammelten, um ihrem Unmut über das neue Rot-Grüne Rauchverbot Luft zu machen, da hieß es hämisch aus dem NRW-Gesundheitsministerium:
"So einen kleinen lokalen Protest kommentieren wir nicht!"
Gestern versammelten sich erneut die Kritiker dieses 'Nichtraucherschutz' genannten Raucher-Gängelungsgesetzes,...