Minoritenplatz: Das sind die überarbeiteten Entwürfe

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  Folgende Presseerklärung der Sontowski & Partner Group erreichte soeben die Redaktion:


"Die Sontowski & Partner Group hat die Wünsche und Kritik der Klever Stadtführung und Bevölkerung positiv aufgegriffen. Durch eine Überarbeitung der Entwürfe für das am Klever Minoritenplatz geplante Geschäftshaus wurden deutliche Verbesserungen erzielt. Dabei standen architektonische Aspekte – wie beispielsweise die Neugestaltung der Fassade zum Wallgraben oder eine optische Teilung des Gebäudekörpers – ebenso im Fokus wie die zukünftige Mieterstruktur des Gebäudes. „Im Geschäftshaus werden Mieter angesiedelt, die in Kleve bisher noch nicht vertreten sind und das Angebot der Stadt weiter ergänzen“, sagt Thomas Riek, Projektleiter der Sontowski & Partner Group.

Bereits am vergangenen Freitag wurden die neuen Entwürfe Vertretern des Klever Stadtrats vorgestellt. Ab Dienstag, 19. Februar, können sich die Bürger vor Ort über die Neugestaltung informieren: Ein maßstabsgetreues Modell und die überarbeiteten Pläne sind im Rathaus für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2014 geplant. Insgesamt investiert die Sontowski & Partner Group rund 20 Millionen Euro in das Projekt in der Schwanenstadt.


Bessere Eingliederung in die Unterstadt: Giebeldächer und optische Teilung


Damit sich das neue Geschäftshaus noch besser in das Stadtbild der Klever Unterstadt einfügt, wurde insbesondere die Architektur des Gebäudes überarbeitet. So wurde beispielsweise die explizit von den Klever Bürgern geforderte Teilung des Gebäudes umgesetzt. Die neuen Entwürfe sehen nun im Obergeschoss eine 541 Quadratmeter große Terrasse vor, die das Geschäftshaus optisch unterteilt. Im Dachgeschoss sind zudem zwei großflächige Gärten vorgesehen. Mit der maximalen Höhe von 15,5 Metern wird das Gebäude niedriger sein als das benachbarte Rathaus, die Deutsche Bank oder auch die geplante Volksbank. Zudem ist das Geschäftshaus mit einem Giebeldach und Fenstergiebeln versehen, sodass es sich optimal in die Unterstadt einfügt.

Café an Brunnenanlage und zahlreiche Fenster

Neben der optischen Unterteilung und dem Dach modifizierten die Architekten im Auftrag der Sontowski & Partner Group zudem die Fassade zum Wallgraben. Ein Café mit einer großen Sonnenterrasse an der Brunnenanlage lädt hier zum Verweilen ein. Überdies können sowohl die Terrasse als auch der Grünbereich für kulturelle Veranstaltungen genutzt werden. Zahlreiche, zum Teil großflächige Fenster verleihen dem Gebäude einen offenen, einladenden Charakter. Der großzügig geplante Aufgang zur Obergeschoss-Terrasse lockert die Fassade weiter auf. „Im überarbeiteten Modell sind deutliche Verbesserungen im Gesamtbild sichtbar, die zahlreiche Anregungen und Wünsche der Klever Bürger aufgreifen. Wir sind überzeugt, dass das Geschäftshaus ein ,Maßanzug für Kleve‘ wird“, erklärt Riek. Auch in den neuen Entwürfen bleiben die archäologischen Funde weiterhin voll erhalten: Der historische Turm und die Stadtmauer werden vor dem Geschäftshaus mit Sichtmöglichkeiten und Informationstafeln versehen.

Mittelgroße Verkaufsflächen und Fachgeschäfte

Nicht nur die Architektur des Gebäudes wurde modifiziert, auch die Konzeption der Mieterstruktur hat die Sontowski & Partner Group erneut durchdacht. Das Geschäftshaus wird sowohl Verkaufsflächen zwischen 500 und 1.000 Quadratmetern – die im Klever Angebot bisher fehlen – bieten, als auch kleinere Flächen, auf denen sich qualitativ hochwertige Fachgeschäfte ansiedeln können. Im Erd- und Obergeschoss umfasst das Geschäftshaus insgesamt rund 5.800 Quadratmeter Verkaufsfläche. Zusätzlich sind im Dachgeschoss knapp 2.400 Quadratmeter Büroflächen vorgesehen. „Es werden sich hier Einzelhändler ansiedeln, die bisher in Kleve keine passenden Räume fanden und daher in der Stadt noch nicht vertreten sind“, sagt Riek. Daher wird das neue Geschäftshaus das Angebot der Stadt ergänzen und so die Attraktivität Kleves weiter steigern. Thomas Riek: „Auf diese Weise zieht Kleve noch mehr Kaufkraft an, wovon nicht nur die im Geschäftshaus angesiedelten Einzelhändler profitieren, sondern der gesamte Klever Einzelhandel.“ Derzeit befindet sich die Sontowski & Partner Group in Verhandlungen mit mehreren potenziellen Mietern, die sich in der Schwanenstadt niederlassen möchten.

Baubeginn für Frühjahr 2014 geplant

Das Erlanger Unternehmen plant den Baubeginn des 20-Millionen-Projekts für das Frühjahr 2014. Die Fertigstellung und Eröffnung des Geschäftshauses, zu dem auch eine Tiefgarage mit rund 160 Stellplätzen gehört, ist für das Jahr 2015 vorgesehen."

Dazu auch unsere aktuelle Umfrage. Augen rechts.
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5 Kommentare
Klaus Schürmanns aus Kleve | 18.03.2013 | 20:05  
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Andreas Braam aus Kleve | 19.03.2013 | 09:26  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 20.03.2013 | 07:16  
6
Dirk Schübel aus Kleve | 21.03.2013 | 07:04  
7
Rainer Severin aus Kleve | 23.03.2013 | 20:31  
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