Viktor Kämmerer sagt Tschüss

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v.l.n.r. Bettina Trenckmann, Vorsitzende, Marion Kurth, neue Geschäftsführerin und Viktor Kämmerer.
Kleve: AWO | Geschäftsführer der AWO im Kreis Kleve geht nach 16 Jahren in den Vorruhestand

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge nimmt die AWO im Kreis Kleve Abschied von ihrem langjährigen Geschäftsführer Viktor Kämmerer. Als der heute 62-Jährige im Jahr 2000 seine Arbeit als Geschäftführer aufnahm war die damalige Arbeiterwohlfahrt mit der heutigen kaum vergleichbar. Damals waren es gerade einmal 15 Mitarbeiter. Heute zählt der Verein über 1.000 Mitglieder und fast 300 Hauptamtliche Mitarbeiter. Viele Aufgaben sind in den vergangenen Jahren neu hinzugekommen. Zahlreiche Jugendheime und Kitas, die Hilfe bei Erziehung in Kooperation mit den Jugendämter, sowie der offene Ganztag in 20 Schulen im Kreisgebiet gehören zum heutigen Angebot. Dabei stellt die AWO ebenso für einhundert Kinder eine Integrationshilfe um in der Regelschule am Unterricht teilnehmen zu können. "Wir haben es ebenso geschafft den Umsatz um das 15-fache zu steigern. Der AWO geht es sehr gut," so Viktor Kämmerer.
Ab dem 29. Februar darf sich Kämmerer nun auf seine Altersteilzeit freuen. Bereits macht er klar das er der AWO natürlich erhalten bleiben wird. "Einen Tag in der Woche biete ich ehrenamtlich Vorlesestunden und ein Bewegungsprojekt in der Kita in Kranenburg an. Ziel ist es auch vielleicht im September am Bambinilauf des Wolfsberglaufes mit einigen Kindern teilzunehmen," so Viktor Kämmerer, der sich auf seine neue Aufgabe freut.
Seine Aufgaben übernimmt nun Marion Kurth. Sie ist bei weitem kein unbekanntes Gesicht bei der Arbeiterwohlfahrt im Kreis Kleve. Bereits seit 2005 ist sie stellvertretende Geschäftführerin und war jahrelang direkt an der Seite von Viktor Kämmerer tätig. Für die Zukunft sieht sie viele neue Herausforderungen, gerade auch im Bereich der Flüchtlingshilfe, aber auch beim weiteren Ausbau der Kita-Landschaft im Kreis Kleve. Bettin Trenckmann, Vorsitzende der AWO im Kreis Kleve, freut sich jemanden aus den eigenen Reihen in der neuen Funktion begrüßen zu dürfen. "Was gut für die AWO ist, ist auch gut für den Kreis Kleve," so Viktor Kämmerer abschließend.
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