Wie schön ist das denn ...

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Kleve: Minoritenplatz |

Die Initiative „Denkpause“ hatte zu einem kreativen Fotowettbewerb „Rette den Minoritenplatz!“ aufgerufen – die Wahl der Jury fiel auf die Vision einer grünen Oase im Herzen der Stadt

In den Sommerferien hatte die Initiative „Denkpause für die Unterstadt“ zu einem Fotowettbewerb aufgerufen. Jetzt befand die Jury über die Einsendungen und kürte die drei Gewinner. Sieger wurde der Klever Christof Frauenlob, der am Computer eine fotorealistische Ansicht des Platzes mit einem Ufersteg und reichlich Grün erstellte und dazu auch noch die Überreste der alten Stadtmauer elegant in die Komposition einfügte – eine grüne Oase im Herzen der Stadt.
„Diese Gestaltung des Platzes spiegelt genau das wieder, dass sich viele Klever Bürger wünschen – einen Park-Platz“, so die Begründung der Jury (Martin Lersch, Werner Steinecke, Wilfried Porwol, Max Knippert und Ralf Daute). Gelobt wurde zudem die handwerkliche Qualität der Fotocollage.
Platz zwei ging an Charly Stoffels der mit seinem Foto von akrobatischen tanzenden Jugendlichen ebenfalls zum Ausdruck brachte, dass Leben auf den Platz gehört. Elfi Gisberserrang mit ihrem fröhlich-verspielten Entwurf den dritten Platz. Alle Preisträger erhalten Geldpreise. Für seinen ironischen Wettbewerbsbeitrag erkannte die Jury Georg Kolberg eine lobende Erwähnung zu.
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