Wesel holt den Schwanenrittercup

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Das Wetter kühl, aber trocken, die Boote festgemacht, die Musik spielte auf - Kleve traf sich gestern auf dem Gelände der Hochschule.

Eine richtige Gaudi war der erste Klever Schwanenritterrace, der gestern im Rahmen von „Ab in die Mitte“ über die Bühne ging. Vierer-Teams hatten sich zusammengefunden, klopfen, sägten, hämmerten, was das Zeug hielt. Denn innerhalb von nur zwei Stunden musste ein Boot gebaut werden, seetüchtig sollte es sein - und auch über einen Antrieb verfügen.

Nachdem um 13 Uhr der Startschuss gefallen war, machten sich die Teams an die Arbeit. Gut vorgeplant hatten die Mitglieder des Wassersportclub Kleve. Eine Skizze im Gepäck machten sich die Herren an die Arbeit - die Schwanenritterkrone lag griffbereit. Aber es gab starke Konkurrenz. Der Klever Schwanenjäger musste sich letztendlich der Bau- und Ruderfertigkeit aus Wesel geschlagen geben. „Der flinke Schwan“ machte mit Jürgen Fluck am Ruder das Rennen. Zwei lahme Enten dienten als Ruderblatt. Insgesamt stellten sich sieben Teams dem amüsanten Wettbewerb, den Prof. William MacDonald Megill aus seiner kanadischen Heimat in die Schwanenstadt mitgebracht hatte. Außer Holz, Sägen, Nägeln und Klebeband stand kein weiteres material zur Verfügung. Alle Teams erreichten das Ziel - einige zwar schwimmend, das tat aber dem Spaß an der Sache keinen Abbruch. Das Wasser in Kleve wieder stärker in den Fokus zu rücken - die Klever Gäste waren sich einig: „Das muss wiederholt werden.“

Dazu auch unsere aktuelle Umfrage (Augen rechts)

Mehr Bilder vom Hafenfest von Heinz Holzbach

Und jede Menge Bilder natürlich von BürgerReporter Alexander Wormuth
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