Basketball: Merkur siegt, Licht am Ende des Tunnels

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Die Zuschauer scheinen die Basketballer des VfL Merkur Kleve schon aufgegeben zu haben, doch das Team bäumt sich noch einmal mit Macht auf im Abstiegskampf der Landesliga: Vor exakt einer Zuschauerin besiegte die Mannschaft von Trainer Ralf Daute den TV Grafenberg mit 90:82 (42:39). Da einen Tag später der Konkurrent ART Düsseldorf 3 verlor, haben die Klever nun wieder einen Punkt Vorsprung und können nun tatsächlich noch den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen!
Im Spiel erarbeitete sich Merkur Kleve gegen die mit nur fünf Spielern angereisten Gäste früh eine Führung, die auch während des ganzen Spiels Bestand hatte. Allerdings kamen die Gegner immer wieder bis auf Schlagdistanz heran und gaben nie auf. So kam die Zuschauerin in den Genuss einer unterhaltsamen und punktreichen Begegnung, in der die Klever knapp, aber verdient die Oberhand behielten. Die „Großen Drei“ des VfL Merkur Kleve, Martin Willemsen, Alex Kurth und Danny Jazmati konnten am Brett beinahe nach Belieben punkten, weil die Gegner sich zurückhalten mussten, um Foulprobleme zu vermeiden. Gemeinsam kamen sie auf 67 der 90 Punkte. Unter Dach und Fach wurde der Sieg allerdings erst gebracht, als auch die Aufbau- und Flügelspieler Kerenker, Lange, Wolters und Kacar anfingen, ihre Würfe zu versenken.
VfL Merkur Kleve: Kerenker (9 Punkte), Wolters (2), Lange (10), Daute, Willemsen (24), Kurth (17), Jazamti (26), Kacar (4)
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