Der 1. Advent im Hafen der Hoffnung e.V.

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"Wann fängt Weihnachten an?"

Zu Beginn des Adventsfrühstücks am 29. November 2015 begrüßte Julia Weber die rund 60 Gäste, die an gemütlich von Tamara Rudi hergerichteten Tischen Platz nahmen.

Es folgte eine Schweigeminute zum Gedenken des verstorbenen Paul K. Friedhoff und zum Gedenken der Terroropfer in Paris.

Ella Becker hat mit kurzer Ansprache ein Gedicht von Rolf Krenzer "Wann fängt Weihnachten an" vorgelesen, das eine Botschaft an die Güte der Menschen ist.

Mit einem herzlichen Dank an Tamara Rudi, die mit ihren Helfern ein leckeres Frühstück herrichtete, eröffnete Frau Weber das Buffet.

Die Singgruppe, musikalisch begleitet von Johann Niederquell, hat gemeinsam mit allen Anwesenden einige Weihnachtslieder gesungen.

Frau Weber erzählte, dass der Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Thorsten Klute zum "Tag der neuen Heimat" nach Düsseldorf eingeladen hatte. Der ökumenische Gottesdienst wurde unter dem Thema "Brücken bauen" gefeiert. Es wurde den Spätaussiedlern, die seit 25 Jahren in Deutschland leben, für ihre gute Integration und deren ehrenamtliches Engagement in Vereinen zurzeit auch für die Flüchtlingsarbeit gedankt.

In seiner Festrede würdigte der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk, MdB die Integration der Russlanddeutschen und teilte anhand einer Studie mit, dass die Erwerbstätigenquote der rund 620.000 Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler "mit 75,1 Prozent deutlich über der der Gesamtbevölkerung (69,5 Prozent)" liegt.

Auf dem Adventsfrühstück erzählte Frau Maria Weht eine kleine Geschichte zum aktuellen Thema, dass zum Nachdenken dienen sollte. Herr Klaus van Wahnen brachte auch eine kurze Mitteilung.
Lea Martens hat ein Bild mitgebracht, auf dem sie eine Kerze zum ersten Advent gemalt hat. Frau Köster schenkte ebenfalls eine Kerze. Dort stand von Dietrich Bonhoeffer: "Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost was kommen mag. GOTT ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag".
Frau Weber wünschte allen Anwesenden, darunter Russlanddeutsche, Eiheimische, Flüchtlinge, Politiker, Jugendliche, Kinder - eine schöne Advents-und Weihnachtszeit!
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